Ausbildungsbeginn in der Rettungsdienstschule

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Feuertaufe für die neue Außenstelle der Rettungsdienstschule Gelnhausen: Noch am Sonntag hat das Team um Schulleiter Mirko Scheuplein im Herzbachweg 65 an den letzten Details gefeilt, damit der neue Kurs für Rettungssanitäter pünktlich starten konnte.

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Und die Arbeiten haben sich gelohnt, wie die 25 Auszubildenden gleich am Montagmorgen feststellten. Zu ihrem Ausbildungsstart wurden sie von DRK-Geschäftsführer Michael Kronberg, Schuleiter Mirko Scheuplein, Lehrkraft Felix Dittmayer, Sandra Spenrath vom Personalbüro und den Rettungsdienstleitern Walter Hartwig und Eugen Metzler in den neuen Räumen herzlich begrüßt.

Pünktlich zum Beginn ihrer sechsmonatigen Ausbildung beziehen die neuen Rettungssanitäter-Auszubildenden als erster Jahrgang die neuen Räume der „RDSG II – Training und Simulation. Die Außenstelle liegt idealerweise nur 150 Meter vom DRK-Areal und der 2014 eröffneten Rettungsdienstschule Gelnhausen entfernt. Sie verfügt auf rund 300 Quadratmetern unter anderem über einen Unterrichtsraum für 25 Schülerinnen und Schüler und über einen großen Multifunktionsraum. Er ist quasi das Herzstück der „RDSG II – Training und Simulation“. In dem kleinen Simulationszentrum werden für die angehenden Rettungssanitäter und Notfallsanitäter Einsatzszenarien nachgestellt, mit Geräuschen und visuellen Reizen unterlegt und für die spätere Analyse auch in Bild und Ton aufgezeichnet.

„Wir simulieren hier Einsatzgeschehen so realitätsnah wie möglich“, erzählt Schulleiter Mirko Scheuplein und nennt als Beispiele die Notfallversorgung von Patienten mit Herzinfarkt, Schlaganfall und Unfällen im Haushalt. Die Notfallversorgung eines bettlägrigen Patienten, den Angehörige zu Hause pflegen, gehört genauso zu den simulierten Szenarien wie die akute Notfallversorgung im öffentlichen Raum, beispielsweise an Bushaltestellen. Weil rund 70 Prozent aller Notfälle im Wohnumfeld geschehen, verfügt die RDSG II über einen zweiten Simulationsraum, der wie eine Wohnung eingerichtet wird und in dem speziell solche Einsätze trainiert werden sollen. Auszubildende, die nicht direkt in das Simulationsgeschehen eingebunden sind, verfolgen das Training per Videoübertragung in einem benachbarten Schulungsraum.

Übrigens: Vom DRK Gelnhausen-Schlüchtern sind im neuen Kurs neun Rettungssanitäter-Azubis und drei Freiwillige im Sozialen Jahr dabei, das DRK Fulda lässt vier junge Menschen ausbilden, das DRK Friedberg einen. Die übrigen angehenden Rettungssanitäter sind von den Feuerwehren Hanau und Fulda an die vom DRK-Kreisverband Gelnhausen-Schlüchtern getragene Rettungsdienstschule entsendet worden. Michael Kronberg ging in seiner Begrüßung auf den bundesweit zu spürenden Fachkräftemangel im Rettungsdienst ein und wünschte den jungen Auszubildenden viel Erfolg in der Vorbereitung und bei den Prüfungen.

Weitere Informationen zur Rettungsdienstschule Gelnhausen finden Interessierte im Internet unter www.rettungsdienstschule-gelnhausen.de. Infos zum Träger der Rettungsdienstschule, dem DRK-Kreisverband Gelnhausen-Schlüchtern, gibt es unter www.drk-gelnhausen-schluechtern.de.

Foto: DRK-Geschäftsführer Michael Kronberg (links) und Schulleiter Mirko Scheuplein (rechts) begrüßen die neuen Rettungssanitäter-Auszubildenden.

Foto: Schulleiter Mirko Scheuplein.


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