Das inzwischen vierzehnte Kunstjahr im CPH beginnt am 16. Februar mit einer Sonderausstellung der Brüder-Grimm-Berufsakademie. Deren Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Designmanagement und Produktgestaltung präsentieren ihre Abschlussarbeiten. Darüber hinaus sind im Jahr 2018 die Künstlervereinigungen AARON, arbeitskreis hanauer lichtbildner (ahl), ART 13, Gemeinschaft Steinheimer Kunstschaffender (GSK), Gesellschaft für Goldschmiedekunst, GruppeUmbria, KUNST-WERK HANAU, Lukas Gilde, PALETTE HANAU und die Pupille bei „Kunst im CPH“ vertreten.

Institution der Hanauer Kunstszene

„Die Reihe ‚Kunst im CPH‘ ist in der Hanauer Kunstszene zu einer Institution geworden“, freute sich Beate Funck über den anhaltenden Erfolg der kontinuierlichen Werkschauen. „Die Vernissagen sind durchweg gut bis sehr gut besucht, was natürlich an der Qualität der Arbeiten liegt, aber ganz sicher auch dem bemerkenswerten Ambiente des Südfoyer geschuldet ist“, so die Stadtverordnetenvorsteherin, auf deren Initiative die Ausstellungsreihe im CPH zurückgeht.

Für die traditionelle Gemeinschaftsausstellung aller Beteiligten ab dem 3. Oktober kündigte sie das Motto „Hessisches“ an. „Lassen wir uns überraschen, was unseren Künstlerinnen und Künstlern dazu einfällt, ich jedenfalls bin schon sehr gespannt“, sagte Beate Funck. Nicole Rautenberg, Geschäftsführerin der Betriebsführungsgesellschaft (BfG), die neben dem CPH auch das Comoedienhaus Wilhelmsbad führt, versicherte, auch weiterhin die Räume für „Kunst im CPH“ kostenfrei bereitzustellen und die Ausstellungen mit Personal- und Sachleistungen zu unterstützen. „Wir engagieren uns als Unternehmen der Stadt Hanau mit unseren Möglichkeiten sehr gerne für die Kultur in unserer Stadt, denn sie ist keine Neben-, sondern eine Hauptsache. Dies wird auch allgemein anerkannt und regelmäßig als besonders nachhaltiges Engagement bei der Zertifizierung des CPH nach den EVVC-Green Globe-Richtlinien positiv berücksichtigt“, erklärte die Geschäftsführerin. Gleiches gelte für die Reihe „Kunst im Comoedienhaus“, die es seit rund drei Jahren gibt. Die BfG nutze die Potenziale beider Häuser, um auf lokaler Ebene einen Beitrag zur kulturellen Vielfalt zu leisten.

Informationen per Flyer und im Internet

Der Programmflyer „Kunst im CPH 2018“ liegt bereits an vielen Stellen in Hanau aus. Daneben finden Interessierte die Ausstellungstermine und weitere Informationen auf der Homepage des CPH (cph-hanau.de). Wer jeweils aktuell über die kommende Ausstellung informiert sein möchte, kann sich dort für den Online-Newsletter „Kunst im CPH“ anmelden.

Öffnungszeiten

Die Vernissagen beginnen in der Regel freitags um 18 Uhr, ausgenommen die Sonderausstellung, die Ausstellungen der Gruppe Umbria und der GSK sowie die Gemeinschaftsausstellung. Geöffnet sind die Ausstellungen immer dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr (Änderungen vorbehalten). Wer eine Ausstellung außerhalb der Öffnungszeiten besuchen will, kann telefonisch einen Termin mit dem CPH-Team verabreden.

Foto: CPH-Geschäftsführerin Nicole Rautenberg, Hanaus Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck und CPH-Mitarbeiterin Dalia Viragh (v.r.n.l.) nutzen die Zeit zwischen den Jahren, um das Ausstellungsprogramm von „Kunst im CPH 2018“ vorzustellen.


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