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Karol Majewski überschreibt damit seine Werkschau, die vom 23. Februar bis zum 29. Juli im Comoedienhaus Wilhelmsbad zu sehen ist. So ungewöhnlich wie der Titel sind auch die Arbeiten, die er dafür ausgewählt hat. Majewski zeichnet, malt und sprayt Bilder, die aus dem Rahmen fallen und bewegen.

Der 29-jährige Künstler ist Mitglied der Gesellschaft Steinheimer Kunstschaffender (GSK) und lässt sich in keine Schublade packen. Er selbst glaubt nicht an Genres und ordnet sich folglich auch keinem zu. Inspiriert und motiviert unter anderem vom abstrakten Expressionismus der New York School oder vom Graffitikünstler Jean-Michel Basquiat arbeitet Majewski mit Pinseln, Sprühdosen, Filzstiften und auch mit bloßen Händen. Farbflächen stehen Geschriebenem gegenüber, es gibt vielfältige Verschränkungen und kleinste Details zu erkunden. Als Thema werden in allen Arbeiten der Mensch in seiner Vielfalt und das Wunder des Lebens als einmaliges Geschenk sichtbar. Die Vernissage am 23. Februar beginnt um 18.30 Uhr. Zur Eröffnung sprechen Hanaus Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck und der Künstler selbst. Die Ausstellung ist vor Veranstaltungen sowie während der Pausen geöffnet.


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