Hanau verschläft Anfangsphase in Paderborn

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Die HEBEISEN WHITE WINGS kehren mit einer 63:88(28:45)-Niederlage aus Paderborn zurück in die Brüder-Grimm-Stadt.

Die Hanauer waren gefühlt noch im Bus, als die Gastgeber bereits 7:3 in Führung lagen. Nach nur vier Minuten war es bereits die erste zweistellige Führung der Baskets (15:5). „Wir haben einen guten Start gebraucht, um unser Selbstvertrauen zurückzugewinnen und das Momentum früh auf unsere Zeite zu ziehen“, sagt Headcoach Simon Cote. „Aber das ist uns nicht gelungen. Wir haben ein paar Würfe knapp verfehlt und hatten zusätzlich Ballverluste. Wir waren schnell mit 13 Punkten hinten, was uns das Leben sehr schwer gemacht hat.“

Coach Cote war somit früh zum Time-out gezwungen, doch Paderborn zeigte sich unbeeindruckt und spielte seine Stärken aus. Weil zudem die Hanauer nicht genug Druck auf die Baskets ausübten, glänzten die mit sehr guten Quoten. Hanau war nach acht Minuten durch das 8:23 bereits zur zweiten Auszeit gezwungen. Bei dem 13-Punkte-Vorsprung pendelte sich das Geschehen zunächst ein, auch weil die Hanauer sich offensiv kaum durchsetzen konnten. Auf der Gegenseite waren die Flügelträger zu schwierigen Würfen gezwungen, weshalb in Halbzeit eins lediglich zwei Dreier fielen.

Der Start in Halbzeit zwei gelang den Hanauern besser, doch es dauerte sechs Minute, ehe Till-Joscha Jönke von der Freiwurflinie den Paderborner-Vorsprung auf zehn Punkte reduzieren konnte (39:49). Die Baskets konterten mit zwei Erfolgreichen Dreiern. „Wir haben sie öfters in der zweiten Halbzeit auf zehn Punkte drücken können, aber dann hat Paderborn die Big Points gemacht“, sagt Cote. Entscheidend dabei auch die gute Ballbewegung der Gäste, die am Ende starke 28 Assists auflegten. Und weil Paderborn das Reboundduell (37:32) für sich entschied, fielen die zahlreichen Fahrkarten der HEBEISEN WHITE WINGS noch schwerer ins Gewicht. Nur jeder dritte Versuch aus dem Feld fand seinen Weg ins Ziel. Zu wenig, um die Punkte mit nach Hessen zu nehmen.

„Wir müssen jetzt einen Weg finden, um den Glauben an die eigene Stärke wieder zu erlangen und als Team auf beiden Seiten des Courts agieren“, so Coach Cote.

Für die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau spielten: Eugene Harris (14 Punkte / 1 Rebound /3 Assists), Brian Sullivan (7), Isaiah Sykes (0/0/1), Kruize PInkins (13/10/1), Till-Joscha Jönke (14/8/4), Paul Albrecht (2/2), Josef Eichler (8/3), Christian von Fintel (5/3/1), Ruben Spoden (0/2/3).

Für die Uni Baskets Paderborn spielten: Till Gloger (14/9/1), Maximilian Kuhle (12/2/2), Ivan Buntic (5/1/1), Dominik Wolf (5/1/2), Philip Daubner (7/3), Fritz Hemschemeier (3), Chase Adams (7/3/9), Morgan Grim (7/1/3), Matt Vest (11/6/9), Jan-Philip Dübbelde (0/2), Nicholas Tufegdzich (17/5/2).


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