Italienische Praktikantinnen an der Kopernikusschule

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Auch in diesem Jahr besuchten italienische Schülerinnen gegen Ende des Schuljahres die Kopernikusschule, um in Freigericht und Umgebung ein Praktikum zu absolvieren.

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Das Projekt, das 1997 von Italenischlehrerin Dr. Bärbel Zerrenner ins Leben gerufen wurde, fand in diesem Jahr zum 21. Mal statt. In diesem Zeitraum arbeitete die Kopernikusschule mit mehreren Gymnasien in Nord- und Süditalien zusammen. Seit zehn Jahren besteht eine enge Kooperation mit dem Liceo Gioia in Piacenza. Über die Schülerinnen und Schüler dieser Schule äußert sich die Projektleiterin besonders positiv. Das Liceo in Piacenza habe einen bilingualen Zweig und biete ihren Absolventen die Möglichkeit, ein deutsches Abitur abzulegen. Aus diesem Grund seien die Praktikanten aus Piacenza sprachlich sehr gut, was sie auch dieses Mal auf ihren Arbeitsstellen und bei einem Empfang des Schulleiters Ulrich Mayer unter Beweis stellen konnten. Auch zeigten sie sehr ausgeprägtes kulturelles Interesse, sodass man im Begleitprogramm mehrere Theaterbesuche anbieten konnte.

Das Praktikum beruht auf Austauschbasis. Das hat den Vorteil, dass den Teilnehmern neben den Fahrtkosten nur geringe Ausgaben entstehen und Einblicke in das Familienleben gewährt werden. Nicht selten entstehen dabei auch dauerhafte  Freundschaften. Die deutschen Partner waren Ende März dieses Jahres im Rahmen ihres Pflichtpraktikums in Piacenza, um die italienische Berufswelt kennen zu lernen. Bei der Wahl der Praktikumsplätze konnten die Organisatoren auch in diesem Jahr die Wünsche der Teilnehmer erfüllen. Besonders beliebte Stellen sind die Online-Zeitung ‚Piacenzasera‘, das ‚Teatro Gioia‘, Hotels, Krankenhäuser und die Universität in Piacenza.

Neben diesem in Hessen in dieser Form und Beständigkeit einmaligem Projekt bietet die Freigerichter Europaschule auch regelmäßig Austauschfahrten und zahlreiche Unterrichtsprojekte im Fach Italienisch an. Es sei schade, so die Fachsprecherin für das Fach Italienisch, dass diese Sprache mit ihrer Bedeutung oft unterschätzt werde. So sei Italienisch eine der wichtigsten Kultursprachen der Welt: Die Malerei, Bildhauerei, Architektur, Philosophie und Musik haben die europäische Kultur geprägt und 60 % des von der UNESCO anerkannten Kulturerbes befinden sich in Italien. Auch die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Italien sind von großer Bedeutung, sodass man diese Sprache auch beruflich sehr gut verwenden könne.


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