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Der Wettbewerb fördert junge Menschen in den Bereichen der sprachlichen und politischen Bildung, dient aber auch der Meinungs- sowie Persönlichkeitsbildung. Rhetorische und argumentative Fähigkeiten werden genauso trainiert wie der faire Umgang mit Mitbewerbern. Der Entscheid findet zunächst auf Schul-, Regional- und Landesebene statt. Höhepunkt ist das Bundesfinale, bei dem die besten Debattanten aus ganz Deutschland in Berlin aufeinandertreffen.

Solide Sachkenntnis, offene Gesprächsführung, präzise Ausdrucksfähigkeit und allgemeine Überzeugungskraft sind die Kriterien, die als Maßstab herangezogen werden. Um diese Anforderungen erfüllen zu können, durchliefen im Vorfeld des Schulentscheides alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs G9 sowie der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe der Kopernikusschule ein angeleitetes Training im Fachunterricht Deutsch und Politik/Wirtschaft. Am Ende der Unterrichtseinheit benannte eine Schüler- und Lehrerjury einen Lerngruppensieger, der sich zusammen mit dem Zweitplatzierten für die Halbfinale auf Schulebene qualifizierte.

Am 09. Februar war es soweit – 21 Schülerinnen und Schüler traten in Sekundarstufe I und II untergliedert im schulinternen Ausscheid an. In den Halbfinalen wurde mit „Soll der Verzehr von Fast Food in der Schule verboten werden?“ (Sekundarstufe I) sowie „Soll der Videobeweis in der Fußball-Bundesliga ersatzlos gestrichen werden?“ (Sekundarstufe II) jeweils ein die Teilnehmer direkt betreffendes bzw. interessierendes Thema ergiebig diskutiert. Eine aus Schülern wie Lehrern bestehende dreiköpfige Jury bewertete die Diskussionsleistungen nach klaren Maßstäben, sodass die jeweils vier versiertesten Disputanten in das Schulfinale in der Aula der Europaschule einzogen.

Carolin Schulwitz, Elena Teubel, Claudia Scheja und Simon Reuther vertraten in der Schulfinaldebatte die Pro- und Kontrapositionen zum Thema „Soll im Sportunterricht auf Notengebung verzichtet werden?“. Nachdem sich alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 in der Aula versammelt hatten, gelang es Elena Teubel knapp vor Claudia Scheja und Carolin Schulwitz, den ersten Platz der Sekundarstufe I zu erringen.

Im Anschluss folgte die mit Spannung erwartete Finaldebatte der Sekundarstufe II: Simon Soldan, Luisa Struck, Svenja Bulheller und Janina Pachali lieferten sich ein diskursives Kopf-an-Kopf-Rennen zur gerade für Oberstufenschülerinnen und -schüler brisanten Frage „Sollen Klassenarbeiten anonymisiert geschrieben werden?“. In Eröffnungsrede, freier Aussprache und zusammenfassendem Schlussplädoyer konnte das umstrittene Thema definiert und eingehend erörtert werden. Das Auditorium aus Schülern der Oberstufe verfolgte interessiert den Austausch von Argumenten, Beispielen und Meinungen. Letztlich setzte sich Janina Pachali vor Luisa Struck durch.

Die enorme Leistung der Schülerinnen und Schüler, die den Mut aufbrachten, in der Aula ein diffiziles Thema öffentlich zu diskutieren, honorierten Kopernikusschule und Schulelternschaft durch Urkunden und Büchergeschenke für die Finalisten. Allen Disputanten und Schülerjuroren, die sich für den Regionalausscheid in Gelnhausen am 15. Februar qualifiziert haben, drückt die Schulgemeinde weiter die Daumen.


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