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Beteiligt waren Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 6 bis 9 sowie deren Lehrkräfte. Im Rahmen des Umwelttages wurden unterschiedliche Projekte zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit bearbeitet. Um den schulinternen Umwelttag möglichst facettenreich gestalten zu können, wurden auch dieses Jahr wieder außerschulische Institutionen und Lernorte eingebunden. Durch die Unterstützung verschiedener außerschulischer Partner konnten die folgenden Projekte angeboten werden:

In der vom Forstamt Hanau unterstützten Waldolympiade konnten die Schülerinnen und Schüler an neun Stationen (z. B. einem sogenannten Fühlparcour) alles Wichtige über Bäume, Tiere und Wasser lernen. Beim Keltern in Zusammenarbeit mit dem Umweltzentrum Kinzigaue erlernten die Schülerinnen und Schüler die Herstellung von Apfelsaft. Zunächst wurden die zuvor zerkleinerten Äpfel gehäckselt und anschließend in einer mechanischen Saftpresse zu Saft verarbeitet. Die Ausstellung „Klimaschutz schmeckt“ (Verbraucherschutzzentrale Hessen) zeigte, wie Ernährung und Klimaschutz zusammenhängen und wie jeder Einzelne durch sein Kauf- und Essverhalten zur Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen beitragen kann.

Bei einem Besuch der Kläranlage Hanau konnten die Schülerinnen und Schüler sehen und riechen, wohin das Wasser geht, wenn es durch die Kanalisation das Haus verlässt und wie es danach wieder aufbereitet wird. Im Rahmen einer Müllsammelaktion ging es darum, das Bewusstsein der Lernenden für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt zu schärfen und sie zu motivieren, sich selbst zu engagieren. Weitere durchgeführte Projekte waren z. B. eine Führung im Wildpark („Alte Fasanerie“, Hanau-Kleinauheim),das Projekt „Umwelt und Gefahrenschutz bei der Feuerwehr“ (Feuerwache Hanau) sowie eine Führung zu den Przewalski-Pferden im Naturschutzgebiet Campo Pond in Hanau-Großauheim (Umweltzentrum Kinzigaue).

Die Integrierte Gesamtschule durfte sich an ihrem fünften Umwelttag über Besuch von Mitarbeitern der Fraport AG Frankfurt, Frau Nguyen und Herr Linzbauer, freuen, die sich ein Bild von der Umweltschule und von ihren vielfältigen Engagements machen konnten. Schulleiterin Ingrid Koch bedankte sich für die großzügige finanzielle Unterstützung der schulischen Naturschutzmaßnahmen. Im Rahmen einer Begehung des Schulgeländes besichtigten die Gäste den Schulgarten mit Teich und Hochbeeten, die Vogelschutzhecke sowie die Streuobstwiese, auf die sie schließlich einen Gravensteiner Apfelbaum pflanzten. Auch Frau Zeller, in Vertretung der Stadt Hanau, sowie die Leiterin des Umweltzentrums Hanau, Frau Schaar von Römer ,und die Schulkoordinatorin der Umweltschulen des MKK, Frau Becker, nahmen an Rundgang und Feedback-Gespräch teil.

Auch in diesem Jahr war der schulweite Umwelttag wieder ein voller Erfolg. Die Erhaltung unserer Umwelt und die Reinhaltung der lebensnotwendigen Elemente Wasser und Luft sind von größter Bedeutung für die Zukunft. Und schließlich kommt dem Wald als dem flächenmäßig größten naturnahen Lebensraum in Deutschland ein großer Bildungswert zu. Die Schülerinnen und Schüler der Lindenauschule, die als Umweltschule den 1. Platz des Nachhaltigkeitspreises der Stadt Hanau gewonnen hat, waren an diesem Tag mit Begeisterung dabei, konnten ihre Kenntnisse erweitern und nicht zuletzt einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. 

Foto: Pflanzung eines Gravensteiner Apfelbaums auf der Streuobstwiese.

Foto: Schülerinnen und Schüler der Klasse 7f bei der Herstellung eigenen Apfelsaftes.


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