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Mitgebracht hatte sie ihre beiden neuesten Jugendbücher „Roofer“ und „Stechmückensommer“, aus denen sie den sechs Klassen unserer Stufe 8 vorlas. Jutta Wilke gehört zu den regelmäßigen Beiträgern zum Kulturleben der Schule. Rezensionen ihrer Besuche an der HOLA – seien dies Lesungen oder Schreibwerkstätten gewesen – haben immer wieder den Weg auf die Homepage gefunden. Als Rezensent stellt man sich deshalb notgedrungen die Frage, ob es irgendetwas gibt, was nicht bereits bei früherer Gelegenheit gesagt wurde.

Zunächst aber zum Bekannten und gerne noch einmal Gesagten: Auch dieses Mal hat Jutta Wilke bei jungen Holanern Interesse an ihrer Erzählkunst wecken können. Dafür spricht das Benehmen einer Gruppe von über hundert Zuhörern, die während der Zeit einer Doppelstunde unter nicht ganz einfachen Bedingungen der Autorin aufmerksam zugehört und im Anschluss Fragen gestellt haben. Auch diesmal nutzte Jutta Wilke die Gelegenheit, über ihren Arbeitsalltag als Schriftstellerin zu sprechen und all denen, die es genauer wissen wollten, Rede und Antwort zu stehen. Neben Kostproben aus ihren beiden Neuerscheinungen konnten die Zuhörer manches Interessante zum Schreiben von Geschichten – angefangen vom Sammeln der Ideen über das gekonnte Erstellen von spannungsvollen Erzählbögen bis hin zur Fertigstellung eines Buchs für den Buchhandel – erfahren. Und auch diesmal blieben nach der Lesung noch einzelne besonders Talentierte, um von der Autorin Ratschläge für ihr eigenes Schreiben einzuholen.

Tatsächlich gibt es aber mit Blick auf die Lesung am 12. April eine Besonderheit zu berichten. Die Lesung fand nicht, wie üblich, im Forum der Schule statt. Vielmehr musste sehr kurzfristig umgeplant werden und der leergeräumte hintere Bereich der Oberstufenmediothek diente nun als Hörsaal. Besonders im ersten Durchgang der Lesung war der Platz sehr beengt – siehe Foto – und der Vergleich mit der vielzitierten Sardinenbüchse ist hier tatsächlich nicht übertrieben. Angesichts solch herausfordernder Begleitumstände gebührt dem Verhalten der Schülerinnen und Schüler wie auch den betreuenden Lehrkräften besondere Anerkennung. Ihnen sei an dieser Stelle mein Dank dafür ausgesprochen, dass die Lesung trotz der schwierigen Umstände zu einem Erfolg werden konnte. Unser Dank geht auch an Jutta Wilke, die sich ebenso kurzfristig auf die Situation einstellen musste. Sie sprach ohne alle elektronische Verstärkung und füllte den Raum mit der Kraft ihrer Stimme, sodass auch die Zuhörer der hinteren Reihen keinerlei Nachteil hatten. Bravo!


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