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Diesem Gedanken folgend, erarbeitete die „Intensivklasse 1“ der Tümpelgarten-Schule unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin Daniela Hache, in einer handlungsorientierten und fächerübergreifenden Unterrichtseinheit ein Theaterstück, das sie in zwei Besetzungen am 09. Mai 2018 den beiden anderen Intensivklassen sowie einigen Lehrkräften in der Aula vorführten.

Um der Lerngruppe mit nichtdeutscher Herkunftssprache, die sich zurzeit aus zehn Nationalitäten zusammensetzt, ein Gefühl der regionalen Identität (Märchenstadt Hanau) zu vermitteln, bot es sich an, das Thema Märchen aufzugreifen. Zu Beginn der Einheit lernten die Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 16 Jahren Grundlegendes über die Gattung Märchen, sowie die Geschichte der Gebrüder Grimm kennen.

Im praktischen Teil der Einheit fiel die Wahl des Theaterstückes auf das aus England stammende Volksmärchen „Die drei kleinen Schweinchen“, da es sich vor allem für Sprachanfänger gut inszenieren lässt. Lösungsorientiertes Arbeiten sowie die Möglichkeit zum Einbringen der eigenen Stärken förderte in hohem Maße das Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler. So entwarfen sie mit handwerklichem und zeichnerischem Geschick eigenständig das Bühnenbild, gestalteten kreativ die Requisiten oder erstellten mit technischem Know-how Flyer und Plakate. Das daraus entstandene „Wir-Gefühl“ sorgte für eine Überwindung sprachlicher und kultureller Unterschiede und schuf einen wertschätzenden Rahmen zum Deutsch lernen. Auch moralisch konnten die Kinder, die sich im „Deutsch als Zeitsprache“ Unterricht inhaltlich intensiv mit dem Märchen beschäftigten, etwas mitnehmen…

In der Geschichte werden drei kleine Schweinchen, die je in einem Stroh-, Holz- und Steinhaus wohnen, von einem bösen Wolf bedroht. Der Wolf versucht die Häuser umzupusten, was ihm bei den ersten beiden Häusern auch gelingt. Als er jedoch beim Steinhaus scheitert, versucht er durch den Kamin hineinzugelangen, um die drei Schweinchen, die sich dort verstecken, zu fressen. Durch eine List des dritten Schweinchens, fällt der Wolf jedoch in einen großen Topf mit kochendem Wasser und läuft anschließend weg.

Fleiß und gründliche Arbeit statt Bequemlichkeit und leichtlebige Unbeschwertheit zahlen sich aus, im Alltag wie natürlich in der Schule! Die Aufführung bereitete nicht nur den Protagonisten viel Spaß, wie der tobende Applaus der Zuschauer zeigte.

Bericht/Fotos von Daniela Hache


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