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"Zum Thema „Sommerbühne in Wächtersbach“ möchte ich mal was an die richten, die immer am jammern sind, dass Wächtersbach tot sei. Hier bietet sich vielleicht eine Möglichkeit, um unsere Stadt weiter aufzuwerten und mehr Publikum in unsere Stadt zu locken – und schon wieder wird gejammert. Natürlich muss bei den Planungen darauf geachtet werden, dass Lärm, Denkmalschutz und so weiter ordentlich berücksichtigt werden. Wir sprechen hier aber auch nicht von „Rock am Ring“, sondern von einer Kulturbühne! Da sollen sich Musik- und Gesangsvereine der Region präsentieren und keine Heavy-Metal-Bands. Ich denke zwar, dass sich die Bühne durch „Non-Profit- Veranstaltungen“ alleine nur schwer rechnen wird, aber auch Musicals, Theater, Kabarett und Comedy-Abende gehen nicht länger als 22 Uhr, das darf ich als Veranstalter mal feststellen. Und selbst wenn doch mal eine Veranstaltung länger gehen sollte, dann ist das auch nichts Neues, denn die gibt’s ohnehin schon bei uns.

Und was die Dimension betrifft: Das Amphitheater in Hanau hat ungefähr 1.800 Sitzplätze, die Sommerbühne in Wächtersbach soll nur ein Drittel (!) davon bekommen. Die passt ganz sicher an den Rand des Schlossparks. Die Gegner der Bühne sehen nur eventuelle Probleme, die meines Erachtens alle gelöst werden können. Sie sehen aber nicht die Chancen für unsere Stadt. Gott sei Dank sind aber fast alle, mit denen ich mich über die Sommerbühne bis jetzt unterhalten habe, für das Projekt. Es passiert was bei uns, freut Euch auf Neues…!"

Frank Schuh
Hainhofweg 47
63607 Wächtersbach

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Kommentare   

-3 #1 Enesa Aumüller 2017-04-16 09:18
Ja, das ist schon klar. Für Herrn Frank Schuh wäre das wahrscheinlich eine große Chance denn, wie er ja schon sagt, er arbeitet ja in der Veranstaltungsb ranche.
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