Opernakademie Bad Orb präsentiert "Die lustige Witwe"

Bad Orb
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Auch nach 100 Jahren haben die Ohrwürmer der lustigen Witwe nichts von ihrem Charme verloren: mitreißende Walzerrhythmen, fesche Kabarett-Nummern und etwas Folklore.

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Und daneben: eine echte, zarte Liebesgeschichte. Echt, weil von Zweifeln und alten Schuldgefühlen überschattet. Zart, weil die Verliebten ihr ganzes Handeln auf diese Liebe ausrichten. Inszeniert wird dieser Spagat aus Lebensfreude und Verlust von Erik Biegel, die musikalischen Töne weiß Michael Millard ins rechte Licht zu setzen.
Termine:
Donnerstag, 10. August 2017
19.30 Uhr Premiere
Ab 17.00 Uhr Premierenbuffet im Hotel an der Therme
Kosten: 36 € pro Person, Reservierungen unter (06052) 88 133

Samstag, 12. August 2017
17.00 Uhr Vorstellung
mit anschließendem Sponsoren-Dinner im festlich geschmückten Saal im Hotel an der Therme

Sonntag, 13. August 2017
18.00 Uhr Vorstellung

Einführung durch die Dramaturgin Athena Schreiber jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Eintrittskarten zwischen 24 bis 37 € gibt es bei:
Kurdirektion Bad Orb, Kurparkstraße 2, (06052) 83 14, www.opernakademie.com/tickets
Druck- und Pressehaus Naumann, Gutenbergstr. 1, Gelnhausen, GNZ Ticket-Shop (06051) 83 31 00, www.botingo.de/tickets

Die Operette:
„Süß ist es für’s Vaterland zu erben“ unter diesem Motto steht eine Reihe von Festen, die in Paris begangen werden. Das Vaterland ist zwar bankrott, doch die Diplomaten des (imaginären) slawischen Staates Pontevedro verstehen es zu Leben – schließlich ist man ja in Paris. Und während der Botschafter den Geburtstag des Fürsten mit einem Fest begeht, lässt Graf Danilowitsch im Cabaret nichts anbrennen „Lo-lo ....“
Retterin des Vaterlandes soll nun, ganz untypisch, eine Frau sein. Hanna Glawari, die reiche Witwe, gedenkt wieder zu heiraten. Sollte der Auserwählte ein Pontevedriner sein, bleibt dem Staat ihr Vermögen erhalten. Die Staatsräson verlangt es somit zwingend, den Lebemann Danilowitsch auf sie anzusetzen. Doch dieser verweigert sich der Aufgabe, denn er hat schon eine Vergangenheit mit Hanna, die kein gutes Licht auf ihn wirft...
Die Operette mit ihrem Sprachwitz, den amourösen Geheimissen und ihren Verwechslungen beinhaltet einige der schönsten Ohrwürmer der Operetten-Geschichte. Sei es „Da geh ich zu Maxim“, das Johannes Heesters erfolgreich schmetterte, oder das unvergessliche „Lippen schweigen, ´s flüstern Geigen“.

Die Opernakademie:

Eine runde Sache: Die Opernakademie ist 30 Jahre alt, bleibt aber einmalig. Und zwar aus folgenden Gründen: sie fördert junge Sänger, bringt große Opern in die Region und gibt Liebhabern Gelegenheit, sich gemeinsam mit Profis auf, hinter oder vor der Bühne an Musik und Darstellung zu erfreuen.

Die Opernakademie bietet in ihrer Art die einzigartige Möglichkeit, dass junge Profi-Sänger vor ihrem Karrierestart eine komplette Oper unter professionellen Bedingungen spielen können. Und im Laufe der Jahre sind so einige aus der Bad Orber Konzerthalle direkt an große Häuser engagiert worden.

Die Gesamtleitung liegt mittlerweile in den Händen des musikalischen Leiters und Dirigenten Michael Millard und des Regisseurs und Opernsängers Erik Biegel. In fünf Wochen erarbeiten sie mit den Sängerinnen und Sängern, die es durch das Vorsingen geschafft haben, eine Oper in deutscher Sprache. Sie haben Gelegenheit, Stärken und Schwächen zu erkennen, daran zu arbeiten und zu erfahren, wie man mit dem Stress einer Produktion unter professionellen Bedingungen umgeht.

Denn die Aufführungen der Opernakademie stehen längst im Ruf von „Gesamtkunstwerken“: Bühne und Kostüme werden professionell entworfen und mit Hilfe vieler kreativer Freiwilliger umgesetzt. Chormitglieder und Tänzer stammen aus der Region und werden ebenfalls professionell von Wolfgang Runkel und Felicitas Hadzik geleitet. Das Orchester der Opernakademie setzt sich aus Profis zusammen, die aus Leidenschaft schon viele Jahre nach Bad Orb kommen.

Träger dieser künstlerisch anspruchsvollen, hochgelobten Akademie ist der Verein „Freunde der Opernakademie Bad Orb e. V.“

Weitere Informationen unter www.opernakademie.com


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