Berner Sennenhund verletzt Rehbock lebensgefährlich

Großkrotzenburg
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Am Dienstag, 4. April 2017, hat in Großkrotzenburg ein Berner Sennenhund einen Rehbock im Bereich zwischen Waitzwegbrücke, See und Schienen gejagt und immer wieder in Rücken, Hals und Hinterschenkel gebissen. Ein Passant sah dies und versuchte dem Rehbock zu helfen, indem er zu dem Kampf eilte und den Hund anschrie.

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Auf Grund dieses beherzten und mutigen Einschreitens konnte der Hund von dem Reh getrennt werden. Er flüchtete in Richtung B8. Der Halter wurde nicht gesehen und  hat sich bisher auch weder bei Polizei noch Gemeinde gemeldet. Der helfende Passant machte sich erst später Gedanken, ob der Hund ggfs. seine Beute gegen ihn verteidigen würde.

Das Reh humpelte in eine nah gelegene Hecke. Dort wurde es später mit schweren Bißverletzungen an Hals, Rücken und Hinterschenkel gefunden. Ein Jäger konnte es nur noch von seinen Leiden erlösen. "Dieser unschöne Vorfall verdeutlicht den angeborenen Jagdinstinkt fast aller Hunde. Auch ein Berner Sennenhund, der allgemein als gutmütig und ausgeglichen gilt, hat diesen inne. Liebe Mitbürger, führen Sie Ihren Hund an der Leine; auch wenn Ihr Hund 'so etwas noch nie gemacht hat' oder auch 'nur spielen will', heißt aus dem Großkrotzenburger Rathaus.


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