Kurs anstatt Knast: Nachdem er sich ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert hatte, wurde ein 28-jähriger Mann aus Hasselroth im Amtsgericht Gelnhausen zu einer neunmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt, außerdem muss er an einem Kurs „Konflikte lösen ohne Gewalt“ teilnehmen.

Dass die SPD-Gemeindevertreter in Hasselroth über die aktuelle Mitteilung aus Wiesbaden, wonach das Hessische Wirtschafts- und Verkehrsministerium derzeit keine Chance für einen Wiedereinstieg in die Planungsphase für die gewünschte Ortsumgehung sehe, enttäuscht sind, könne er durchaus nachvollziehen, erklärte der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein aus Freigericht, bezugnehmend auf die entsprechenden Verlautbarungen der SPD-Hasselroth.

"Eine bittere Mitteilung für Hasselroth aus Wiesbaden", so kommentieren der SPD-Fraktionsvorsitzende Christian Benzing sowie sein Stellvertreter Jan Böckel das Ergebnis der jüngsten Beratungen zur Umgehungsstraße Freigericht/Hasselroth. Nachdem die Gemeindevertretung in Freigericht im vergangenen Jahr einen Beschluss gefasst hat, Planungen zu einer solchen großen Ortsumgehung wieder zu unterstützen, waren jüngst Vertreter beider Gemeinden im zuständigen Ministerium, um über das weitere Vorgehen und Möglichkeiten eines Planungsverfahrens zu beraten. 

Schwere Vorwürfe gegen zwei Polizeibeamte hat ein 28-jähriger Mann aus Hasselroth erhoben. Bei seiner Festnahme im April des vergangenen Jahres sollen ihn die Polizisten mehrfach geschlagen und getreten haben, sodass er zwischenzeitlich das Bewusstsein verloren habe. Die Polizisten bestreiten die Vorwürfe, die Staatsanwaltschaft Hanau hatte die Verfahren gegen beide bereits eingestellt.

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