Ein trauriges Bild unweit des Ortseinganges von Neuenhaßlau an der Landesstraße auf dem dazugehörigen Parkplatz: ein ausgebranntes LKW-Wrack, die Bordwände abmontiert, die Ladefläche voll Müll und Unrat. Dieses Bild bietet sich den Vorbeifahrenden seit dem 02.04.2018, als der LKW auf dem Parkplatz stehend in Brand geriet und das Führerhaus ausbrannte.

Beantragte Strafe der Staatsanwaltschaft: 3 Jahre Gefängnis. Urteil vom Schöffengericht: Zehn Monate auf Bewährung. Solch eine Differenz gibt es eher selten, im Amtsgericht Gelnhausen musste ein Angeklagter aus Hasselroth jetzt aber fast eine Stunde lang zittern, bis entschieden war, ob er hinter Gitter wandert oder eben nicht. Verurteilt wurde er wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in zwei Fällen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Ein 71-jähriger Hasselrother sollte gestern Nachmittag um 20.000 Euro betrogen werden. Ein angeblicher Neffe rief an, teilte mit, dass er in Not geraten sei und nun 20.000 Euro benötige. Schnell flog der Schwindel auf, da der Geschädigte parallel mit seinem Handy den Polizeinotruf wählte. In diesem Zusammenhäng rät die Polizei grundsätzlich, sich auf keine Geldforderungen am Telefon einzulassen.

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