Bürgermeister Uwe Scharf (parteilos) hat sich in der Diskussion um die Zukunft des Dorfweihers in Neuenhaßlau weniger Polemik gewünscht. In der jüngsten Gemeindevertretersitzung ging er auf Äußerungen ein, die in der Facebook-Gruppe „Rettet den Dorfweiher“ nachzulesen sind. Das Gewässer ist derzeit gesperrt, nachdem Probleme im Böschungsbereich festgestellt worden sind. Auf dem Tisch liegen bislang Pläne für eine Sanierung der Böschung und für eine Zuschüttung des Weihers, eine Bürgerinitiative arbeitet derzeit an einem „Plan C“, der zum Ziel haben soll, den Weiher in der Dorfmitte zu erhalten.

Am vergangenen Freitag hat in Neuenhaßlau ein erstes Gespräch zwischen Mitgliedern der Interessengemeinschaft „Rettet den Dorfweiher“ und den vier Fraktionen im Hasselrother Gemeindeparlament stattgefunden. Wie bereits berichtet, steht die Zukunft des kleinen Gewässers in der Ortsmitte auf dem Spiel. Auf dem Tisch liegen bislang Pläne für eine Sanierung der Böschung (Kosten ca. 175.000 Euro) und für die komplette Zuschüttung (ca. 38.000 Euro) des Weihers. Die Interessengemeinschaft hat jetzt einen „Plan C“ vorgeschlagen, über den in der Gaststätte „Zum Deutschen Haus“ offenbar intensiv diskutiert wurde.

Über 400 Menschen haben sich bislang mit ihrer Unterschrift dafür ausgesprochen, dass der Dorfweiher im Hasselrother Ortsteil Neuenhaßlau erhalten bleiben soll. In der Gemeinde wird derzeit über die Zukunft des Gewässers mitten im Ort diskutiert. Aufgrund von Problemen mit der Böschung liegen Pläne für eine kostenintensive Sanierung oder die komplette Zuschüttung auf dem Tisch.

Spektakulärer Einbruch in die Gaststätte „Zum Deutschen Haus“ im Hasselrother Ortsteil Neuenhaßlau: Der oder die Täter klettern ein Regenrohr hoch und verschafften sich so Zugang zu den Innenräumen. Was nun fehlt, muss erst noch festgestellt werden.

Ein kleiner Weiher im Ortskern von Neuenhaßlau und große Sorgen: Nachdem vor über zwei Jahren tote Fische in dem Angelteich an der Heegstraße gefunden wurden, droht jetzt sogar die Zuschüttung des kompletten Gewässers. Das ist zumindest eine Variante, die von einem Ingenieurbüro vorgestellt wurde. Deutlich kostenintensiver wäre eine nötige Böschungssanierung. Eine Entscheidung wollen die gemeindlichen Gremien in Hasselroth in den nächsten Wochen fällen.

Helmut Müller ist VdK-Kreischef, langjähriger Kommunalpolitiker und er lässt die Leserinnen und Leser der Gelnhäuser Nachrichten jede Woche in seiner Kolumne an seinen Lebensweisheiten teilhaben. Am 4. August feierte das „Hasselrother Original“ aus Neuenhaßlau seinen 65. Geburtstag.

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