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Vielfältig ist dort die Flora und Fauna. Besonders beeindrucken werden die Besucher – ob groß oder klein – jedoch die dort seit einigen Monaten weidenden Heckrinder und Koniks. Heckrinder wurden um 1920 aus verschiedenen Rinderrassen gezüchtet, sie kommen dem im 17. Jahrhundert ausgerotteten Auerochsen sehr nahe. Koniks sind eine genügsame und friedfertige Ponyrasse. Die gutmütigen Vierbeiner halten die etwa 20 Hektar große Fläche offen und verhindern somit, dass Offenlandarten aussterben. Durch die unterschiedlichen Verhaltens- und Lebensweisen der Weidetiere entsteht somit ein „Biotopmosaik“.

Andreas Höfler, Arbeitskreisleiter der HGON, erläutert auf der Exkursion fachkundig die Hintergründe zum Beweidungsprojekt an der Bahnlinie Hanau – Gelnhausen. Treffpunkt ist um 10 Uhr am P+R Parkplatz Niedermittlau, Nordseite. Die Route der Führung ist völlig eben, etwa 4-5 km lang und dauert maximal 2½ Stunden. Festes Schuhwerk und wettergemäße Kleidung wird vorausgesetzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, ein Teilnehmerbeitrag wird nicht erhoben. Da die Arbeit der HGON mit erheblichen Kosten verbunden ist, wird um eine Spende für die Natur gebeten. Spenden können auch auf das Konto der HGON bei der Raiffeisenbank Rodenbach, IBAN DE80 5066 3699 0000 0871 30 überwiesen werden.

Foto: Die Heckrinder am Hässeler Weiher haben mittlerweile alle gekalbt.

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