Betreuungseinrichtung mit 40 Kindern derzeit voll ausgelastet

Altenhaßlau
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Zu einem Informationsbesuch trafen sich kürzlich einige Mandatsträger der Bürgerliste / Freie Wählergemeinschaft Linsengericht mit Vorstandsmitgliedern des im Jahr 2000 gegründeten Fördervereins der Altenhaßlauer Haselaschule.

Dieser besteht überwiegend aus Eltern von Grundschülern und organisiert in der an die Grundschule angeschlossenen Betreuungseinrichtung die Betreuung vor Schulbeginn, in Freistunden sowie nach Schulschluss in der Zeit von 7:30 Uhr bis  15:30 Uhr und teilweise auch während der Hessischen Schulferien.

„Dadurch bildet er für viele berufstätige Eltern einen wichtigen und zuverlässigen Bestandteil der Hausaufgabenbetreuung, Mittagessenversorgung,  aber auch in der schul-, aber nicht immer arbeitsfreien Ferienzeit und schließt damit die „Betreuungslücke“ für die Altersklasse der Erst- bis Viertklässler, in die einige Eltern nach der Buchung langer Kindergartenöffnungszeiten spätestens mit der Einschulung ihrer Kinder manchmal geraten“, so BGL-Gemeindevorstandsmitglied Sebastian Dein aus Altenhaßlau, der selbst Vater zweier in der Betreuung angemeldeter Kinder ist.

Die BGL-Vertreter mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Heinz Breitenbach und Ortsvorsteherin Ingrid Schmidt an der Spitze erfuhren von den beiden Vorsitzenden des Vereins Mike Gräf und Sven Blendin, dass die Betreuungseinrichtung mit 40 Kindern derzeit voll ausgelastet ist und für das neue Schuljahr 2017/2018 bereits eine Warteliste besteht.  Da  in den nächsten Jahren der Bedarf an Betreuungsplätzen stetig ansteigen wird,  ist der Vereinsvorstand deswegen bereits in Gesprächen mit einem Architekt, der mögliche Erweiterungsoptionen prüfen und ermitteln wird berichteten die beiden Vereinsvorstände.

„Aufgrund der Tatsache,  dass aktuell immer mehr Eltern ihre Kinder frühzeitig  anmelden  und somit  erkennbar ist, dass die Kapazitätsgrenze der Betreuungseinrichtung  erreicht ist,  sollte sich die Gemeinde Linsengericht aus unserer Sicht bereits jetzt mit der Frage einer Vergrößerung beschäftigen“, so Ortsvorsteherin Ingrid Schmidt und Gemeindevertreterin Angela Hoffmann aus Altenhaßlau. „Da der Verein sich aus Mitgliedsbeiträgen und Elterngebühren finanziert und aus seinen Mitteln auch die Grundschule bei Anschaffungen, bei der Schulhofgestaltung und bei einer Vielzahl anderer Dinge unterstützt, kann eine bauliche Erweiterung nicht alleine aus Vereinsmitteln erfolgen, sondern wird zu einem Großteil aus gemeindlichen Mitteln mitfinanziert werden müssen“,  so Fraktionsvorsitzender Heinz Breitenbach. „Wir werden bei den derzeit laufenden Haushaltsberatungen  2017/2018 noch einen Antrag einbringen, Finanzmittel für die Kapazitätserweiterung der Betreuungseinrichtung einzustellen“, ergänzt Breitenbach abschließend.


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