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Bei bestem Mai-Wetter nutzten die Besucher die Gelegenheit zum Einkaufen, Freunde treffen und Genießen. Fetzige Rhythmen von Musikern der Formation „Guess Who“ und die markante Stimme von Sängerin Susanne Weyel sorgten für einen beschwingten Start in die Marktsaison, die bis zum 13. Oktober geplant ist. Jeweils samstags von 9 bis 14 Uhr verwandelt sich das Gelände in der Baumschulenstraße 2a in Linsengericht-Altenhaßlau dann in einen Marktplatz mit Kräutern, Blumen, Gewürzen, Obst, Gemüse und vielen Leckereien mehr. Ein Stück Rhöner Käse gefällig oder leckerer Waldmeister-Gelee aus den Töpfen der Marmelade-Köchin Anette Hilla? Das bietet der Markt ebenso wie Bio-Produkte vom Hofgut Marjoß, naturbelassene Aroma-Öle und frisches Brot aus Schöllkrippen.

Auch Linsengerichts Bürgermeister Albert Ungermann hatte sich unter die Gäste gemischt und freute sich über das vielfältige Angebot und die entspannte Atmosphäre auf dem Gelände der ehemaligen Baumschule Müller. Dort ist seit 2015 der Inklusionsbetrieb Grün&Grün des BWMK (Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.) angesiedelt und beschäftigt Menschen mit und ohne Handicaps im Arbeitsbereich Garten- und Landschaftspflege. Gemeinsam mit der M+S Markt- und Servicegesellschaft, die Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen Arbeitsmöglichkeiten im Einzelhandel bietet, wird seit 2017 der Wochenmarkt am Glashaus veranstaltet. „Der Bevölkerung eine schöne Veranstaltung bieten, Raum für Begegnungen schaffen und ein interessantes Betätigungsfeld für unsere Menschen gestalten“, so fasste Joachim Schröck, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des BWMK, in seiner Begrüßungsrede die Ziele des Wochenmarkts zusammen. Er wies darauf hin, dass im Zuge des Projektes „Main-Kinzig blüht“ eine größere Vielfalt an einheimischen Pflanzen und wildlebenden Insekten auf öffentlichen und privaten Grünflächen entstehen soll. Das BWMK habe ein Projekt gestartet, um auf dem Gelände von Grün&Grün einen Naturgarten mit Wildgehölzen, Hochbeeten, Duftgarten, Wildblumen-, Kräuter- und Pilzanbau sowie vielen weiteren Elementen mehr entstehen zu lassen. Das Ziel: Menschen mit Beeinträchtigungen attraktive Arbeitsmöglichkeiten bieten, die ökologische Vielfalt sichern und allen Interessierten ein sinnliches Naturerlebnis offerieren. „Ich kann nur jedem Einwohner empfehlen, diese wunderschöne Veranstaltung zu besuchen“, so Albert Ungermann abschließend.

Foto: Bürgermeister Albert Ungermann (Zweiter von rechts) besuchte den Wochenmarkt am Glashaus und wurde von Martin und Caroline Berg (links) sowie Joachim Schröck (rechts) begrüßt.


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