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Dieses Thema hat fraktionsübergreifend besonderen Stellenwert, weil es immer wieder Hinweise aus der Bevölkerung an alle Mandatsträger gibt.

So traten auch während des Ortstermins spontan Anwohner an den Ortsbeirat heran, um ihre Sichtweise zu erläutern. Konkret betraf das den Fußgängerüberweg in der Karl – Glöckner – Strasse, der direkt hinter einer Kurve liegt und u.a. von den Schülern jeden Tag benutzt wird. „In diesem Bereich geltenden zwar 30km/h. Diese werden so gut wie nie eingehalten und deutlich überschritten. Die 30 km/h Schilder bringen nichts und dienen sinngemäß nur, wenn überhaupt, als Strassensaumschmuck“, erläuterte dies ein Anwohner. „Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden, entweder durch mehr Kontrollen oder andere Massnahmen.“

Zudem wurden noch zwei weitere potentielle Gefahrenstellen identifiziert und mögliche Abhilfemassnahmen erörtet. Diese sind die bereits mehrfach in der Presse erwähnte Einmündung von der Strasse am Park in den Mühlweg sowie die Einmündung von der Zeilstrasse in die Dorfstrasse. In der kommenden Sitzung des Ortsbeirates soll das Thema aufgegriffen, diskutiert und eine gemeinsame Beschlussempfehlung an die Gemeindevertretersitzung formulieren werden, waren sich Ortsbeirat und Ortsvorsteher einig (vgl. Bild).

Foto (von links): Karin Marx, Andreas Tasch, Ellen Heyer (BGL), Klaus Marx, Jürgen Röscher (BGL), Karin Eichhorn (SPD), Jörg Kildau (CDU), Ferdinand Neumeier (SPD), Markus Kievel (CDU). Bildquelle: Kildau


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