Die Sicherheit ist bei dieser Großveranstaltung ein wichtiges Thema: Zum Schutz der Teilnehmenden sowie der Gäste werden auf der fast drei Kilometer langen Zugstrecke über 60 Einsatzkräfte eingesetzt.

Damit niemand unter die Räder kommt, sichern mindestens 30 Feuerwehrleute aus allen Stadtteilen Maintals den Streckenverlauf ab. Auch acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ordnungspolizei sowie der Straßenverkehrsbehörde verrichten zu diesem Zweck entlang der Strecke ihren Dienst. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem beliebten Publikumsplatz an der Bahnhofstraße, Ecke Mozartstraße und Siemensallee: Dort sichern sechs Sicherheitskräfte eines externen Anbieters den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Beamte der Polizei Maintal sorgen indes für die Einhaltung des Jugendschutzes und übernehmen weitere Kontrollen aus dem Bereich der Gefahrenabwehr. Den Auf- und Abbau der Absperrungen sowie die Reinigungsarbeiten entlang der Strecke übernehmen 13 Beschäftigte des Eigenbetriebs Betriebshof. Zusätzlich ist natürlich der KVM mit seinen fleißigen Helferinnen und Helfern im Einsatz.

Neben den personellen Ressourcen ist auch der Materialaufwand erheblich: Rund 80 mobile Verkehrsschilder, 26 Absperrbaken und 100 laufende Meter Drängelgitter sorgen für geordnete Verhältnisse im närrischen Treiben. Für dringende Bedürfnisse darf die Toilettenanlage in der Maintal-Halle genutzt werden. Zusätzlich werden an vier weiteren Standorten entlang der Strecke mobile Toilettenanlagen aufgestellt.

„Ganz gleich, ob Aktive oder Gäste: Alle sind dazu aufgerufen, aufeinander Rücksicht zu nehmen und Abfälle ordnungsgemäß zu entsorgen. Für die Zugteilnehmerinnen und Zugteilnehmer ist es verboten, Papierschnipsel oder Konfetti zu werfen. Mit allen Maßnahmen wollen wir die Verschmutzungen auf den Straßen entlang der Strecke, den Grundstücken der Anlieger sowie in den angrenzenden Flächen auf ein Mindestmaß reduzieren“, informiert Frank Meisinger, Leiter des Fachdienstes Allgemeine Ordnungsaufgaben bei der Stadt Maintal. Gemeinsam mit dem Vorstand des KVM, der Feuerwehr, der Polizei und dem Eigenbetrieb Betriebshof sowie der Straßenverkehrsbehörde hat er das Konzept für die Sicherheit und Ordnung während der Veranstaltung ausgearbeitet.

Damit es auch nach dem Feiern schnell wieder sauber ist, werden drei Kehrmaschinen eingesetzt. Für die Restabfälle der Zugteilnehmerinnen und Teilnehmer steht ein Container mit einem Fassungsvermögen von sieben Kubikmeter zur Verfügung. Die Zugstrecke wird nach Beendigung des Umzugs und nachdem die Kehrmaschinen die Straße gereinigt haben unverzüglich wieder für den öffentlichen Verkehr geöffnet.

Der Streckenverlauf bleibt wie in den Vorjahren: Der Maintaler Karnevalsumzug startet in der Berliner Straße, verläuft dann über die Bahnhofstraße und den Backesweg in die Schubertstraße, von dort wieder auf die Bahnhofstraße und bis zur Einmündung Siemensallee. Anschließend verläuft er über die Bahnhofstraße in die Zeppelinstraße bis zur Einmündung Eichwaldstraße, wo die Bühne aufgebaut wird. „Danach beginnt die Auflösung des Zuges. Dabei ist es uns sehr wichtig, dass alle Akteurinnen und Akteure und insbesondere die Zugwagen sich nach der Abnahme durch den Zugpräsidenten in Höhe der Bühne noch weiter durch den Kreisel in die Berliner Straße bewegen und sich der Zug erst dort endgültig auflöst“, so Frank Meisinger.

Alle an der Organisation des Zuges beteiligten Akteure wünschen den Närrinnen und Narren viel Spaß und freuen sich auf eine schöne und lebendige Veranstaltung.


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