Kita „100-Morgen-Wald: Du bist anders als ich

Niederdorfelden
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Du bist anders als ich…… jeder ist einmalig und genau richtig so, wie er ist.

Das war die Botschaft des Projektes „ Anderssein verbindet uns“ der Kita „100-Morgen-Wald“ in Niederdorfelden. Die Einrichtung arbeitet schon seit einigen Jahren inklusiv, so dass die Kinder, die dort betreut werden, mit Unterschiedlichkeiten gut umgehen können. Doch bedingt durch die Kinder aus anderen Ländern, die nach langer Flucht bei uns eine neue Heimat gefunden haben, wurde das Thema auch in dieser Einrichtung noch um einige Nuancen vielfältiger. So lag am Anfang des Projektes der Fokus vor allem darauf, wie unterschiedlich sich das Leben in anderen Ländern dieser Welt gestaltet. Im zweiten Teil des Projektes wandte sich der Blick dann immer mehr auch auf das einzelne Kind. Was unterscheidet uns und was ist gleich? was macht uns zu etwas besonderem? Spannende Fragen, zu denen die Kinder, gemeinsam mit ihren Erzieherinnen, Antworten suchten. Sie begaben sich dafür auf ganz unterschiedliche Art und Weise auf die Suche. Am Ende fanden die Kinder die Antwort, die für ein friedvolles Zusammenleben so wichtig ist, nämlich die Tatsache, dass wir zwar ganz unterschiedlich sind, dass unser Leben aber dadurch, mit etwas Toleranz, spannender und reicher wird.

Ein Ende fand das Projekt nun mit einer Ausstellung für Eltern und Kinder im oberen Stockwerk der Einrichtung. Liebevoll hatten die Erzieherinnen die Exponate und Dokumentationen zusammengetragen, die sie in den letzten Wochen so vielfältig mit den Kindern erarbeitet hatten. So fanden die Rezepte der Weihnachtskekse aus unterschiedlichen Ländern ihren Platz neben einem selbstgewebten Teppich aus Stoff oder einem selbstgebauten Totempfahl. Der Globus und die Bilderbücher, die in den letzten Monaten durch dieses Thema führten, waren genauso zu begutachten wie Bilddokumentationen, die die Aktionen in den einzelnen Gruppen noch einmal verdeutlichten.

So ließ es sich der Bürgermeister von Niederdorfelden, Klaus Büttner, nicht nehmen die kleine Ausstellung mit einer kurzen Ansprache an Kinder und Erzieher, zu eröffnen. In Begleitung von Anne Thylmann und der Leitung der Einrichtung, Heike Hammel, begutachtete er die Exponate und lauschte interessiert den Ausführungen der Beiden. „Eine sehr schöne Ausstellung“ war sein abschließender Kommentar.

Die Räume sind noch bis zum Ende der Osterferien für die Eltern geöffnet.


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