Eine entsprechende Ankündigung von Hessen Mobil haben der heimische Landtagsabgeordnete Hugo Klein und Max Schad, der sich im Herbst um die Nachfolge Kleins im Hessischen Landtag bewirbt, erfreut zur Kenntnis genommen. Klein hatte sich bereits seit langem in Wiesbaden für die Umsetzung der Maßnahme eingesetzt; umso erfreuter ist er, dass das Projekt noch vor seinem Ausscheiden aus der Landespolitik Fahrt aufnimmt.

Auf einer Länge von 2,8 Kilometern erhält die Landesstraße 3193, die aufgrund ihrer Beschaffenheit und massiver Straßenschäden schon seit längerer Zeit dem gestiegenen Verkehrsaufkommen nicht mehr gerecht wird, einen neuen Aufbau. Darüber hinaus sind eine Fahrbahnverbreiterung sowie die Herstellung eines parallel verlaufenden Rad- und Wirtschaftsweges vorgesehen.

„Die Zubringerstraßen zur A45 und zur A66 sind für die heimische Region und die Menschen, die hier leben, ihr Geld aber in Frankfurt verdienen oder in Gießen studieren, unverzichtbar. Daher ist es gut, dass die unionsgeführte Landesregierung hier investiert“, betont Max Schad. Der Ausbau und Erhalt der Infrastruktur vor Ort ist eines der Themen, denen sich der CDU-Landtagskandidat intensiv widmen will.


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