Donnerstagnachmittag riefen zwischen 16.45 und 17 Uhr mehrere besorgte Bürger bei der Polizeistation in Schlüchtern an und meldeten, dass sie soeben von der "110" angerufen wurden. Ein Mann, der sich als Polizeioberkommissar ausgab, berichtete von einer angeblichen Täterfestnahme; bei dieser hätten sich Hinweise zu neuen potentiellen Opfern, unter denen sich die Angerufenen befanden, ergeben.

Ein 27-jähriger Mann aus Schlüchtern hat auf Facebook einen Satz veröffentlicht, der laut Paragraf 86a des Strafgesetzbuches nicht erlaubt ist und als „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ gilt. Da der KFZ-Mechatroniker bislang nicht vorbestraft war, bot ihm die Staatsanwaltschaft Hanau die Einstellung des Verfahrens gegen eine Zahlung von 600 Euro an, davon beglich er allerdings nur 400 Euro. Deshalb kam es nun zur Verhandlung im Amtsgericht Gelnhausen mit einem teuren Ende für den Angeklagten.

Die Polizei Schlüchtern startet einen Zeugenaufruf. Was war passiert? Am Sonntag, gegen 19 Uhr, fuhr ein schwarzer Mercedes CLK auf der Brückenauer Straße und bog mit erhöhter Geschwindigkeit in die Hanauer Landstraße ein. Als der rücksichtslose Fahrer dabei mehrere Drifts hinlegte, verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Vom 27.10. bis 30.10. herrscht in Schlüchterns drittgrößtem Stadtteil wieder für vier Tage der Ausnahmezustand.

Nahezu gleichzeitig und an gleicher Stelle ereigneten sich am Samstagabend zwei dramatische Verkehrsunfälle auf der A66 in Fahrtrichtung Fulda. Zwischen den Anschlussstellen Schlüchtern Nord und Flieden verlor eine 36jährige Audifahrerin auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Audi rutschte vom rechten Fahrstreifen über die Standspur in die Leitplanke.

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