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Mit dem Gerät soll die aktuell vorhandene Lücke zwischen dem Schlagstock und der Schusswaffe geschlossen werden; man spricht von einer "weniger letalen Waffe", welche die Beamten des 1. Polizeireviers nun testen werden. Dort soll das Gerät zunächst zum Einsatz kommen.

Die Wirkungsweise von Elektroimpulsgeräten auf den Menschen und die möglicherweise auftretenden Risiken werden zwar geringer als die eines Schusswaffeneinsatzes eingeschätzt, bergen aber für die Einsatzkräfte ein erhöhtes Risiko. Daher sind spezielle taktische Konzepte erforderlich. Die hessische Polizei testet das Gerät bereits seit Mai 2017 beim Überfallkommando des Polizeipräsidiums Frankfurt, wo es erfolgreich eingesetzt wurde.

Seit Anfang November werden nun die ersten Beamtinnen und Beamten des 1. Polizeireviers an der Waffe ausgebildet. Zur Funktionsweise lässt sich sagen, dass auf den Körper des Betreffenden ein Stromimpuls abgegeben wird, der diesen für eine kurze Zeit bewegungsunfähig macht. Dies ermöglicht den Polizeibeamten, den Angreifer schnell zu überwältigen, bevor der Einsatz einer Schusswaffe in Betracht käme.

Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, dass alleine die Androhung des Elektroimpuls-Gerätes so machen Angreifer zur Aufgabe bewogen hat, bevor sich eine Situation mehr und mehr zuspitzte. Alleine dadurch sollen die Beamten, die mit dem Gerät ausgerüstet werden, einen entscheidenden Vorteil erhalten.

Foto: Polizei führt in Offenbach den Taser ein. Bildquelle: Polizeipräsidium Südosthessen


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