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Für den Kreisverband der FDP Main-Kinzig wurden Alexander Noll (Mitglied des Kreistages) und Kolja Saß (FDP Kreis- und Fraktionsvorsitzender) als Beisitzer in den Landesvorstand gewählt. „Das hervorragende Ergebnis zur Kommunalwahl und das deutliche Stimmenplus zur Landratswahl haben öffentlich aufzeigen können, dass die Freien Demokraten für die Bürgerinnen und Bürger sowohl in den Kommunen als auch auf Kreisebene ein verlässlicher politischer Partner sind. Neben unserer Arbeit vor Ort müssen wir als FDP jedoch den Blick auch nach Berlin richten, denn schon im September wollen wir mit dem Wiedereinzug der FDP in den Bundestag wieder für eine liberale und freiheitliche Politik sorgen“, stellt Kolja Saß nach seiner Wahl fest.

„Die Zeiten, in denen die politischen Mitbewerber versucht haben, uns Freie Demokraten für tot erklären zu wollten, sind lange vorbei. Die FDP zeigte nicht nur bei den Kommunal- und Landtagswahlen der letzten Jahre, sondern auch mit sehr guten Umfrageergebnissen auf Bundesebene, dass die Bürgerinnen und Bürger die Partei der Mitte in der Bundespolitik schmerzlich vermisst haben. Ich freue mich, nun auch im Landesvorstand der FDP Hessen für eine liberale Politik streiten zu dürfen“, freut sich Saß über seine neue Aufgabe.

Alexander Noll, der erneut in den Landesvorstand gewählt wurde, bezeichnete als wichtigste Aufgabe des neuen FDP-Landesvorstandes die erfolgreiche Ausrichtung der Wahlen zum Bundestag- und zum Landtag. „Die FDP-Main-Kinzig repräsentiert die Freien Demokraten des bevölkerungsreichsten Landkreises in Hessen. Wir werden deswegen dafür arbeiten, dass wir bei der Landtagswahl wieder mit einem Abgeordneten im Landtag vertreten sein werden.“

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