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Gegenstand der Beratung war ein Antrag, der sowohl in der Schlüchterner Stadtverordnetenversammlung als auch im Kreistag gestellt worden war und eine Bedarfsermittlung für ein stationäres Hospiz im Bergwinkel zum Ziel hatte. Dementsprechend nahmen auch der Schlüchterner Bürgermeister Matthias Möller und der Erste Stadtrat Reinhold Baier an der Sitzung teil.

Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Susanne Simmler hatte im Einvernehmen mit der Ausschussvorsitzenden Jutta Straub weitere Experten zu der Sitzung eingeladen. Dieter Bien, Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren, und Einrichtungsleiter Uwe Brömmer referierten über den Aufbau und die Entwicklung der Palliativ-Oase in Hanau. Dagmar Pfeffermann, Leiterin des stationären Hospizes der Caritas in Fulda und eine von drei Geschäftsführern des neuen stationären Hospizes in Gelnhausen, sowie Rolf Heggen, Vorsitzender des Förderkreises Hospiz Kinzigtal, gaben einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des stationären Hospizes in Gelnhausen. Für den Main-Kinzig-Kreis stellte Klaus Pichl vom Kommunalen Center für Arbeit – Jobcenter – und Soziales (KCA) die gesetzlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen zur Errichtung eines Hospizes vor.

Im Anschluss an die Diskussion im Fachausschuss nutzten die Mitglieder des Sozialausschusses noch die Möglichkeit, die Palliativ-Oase im Wohnstift in Hanau zu besichtigen.

Foto: Der Sozialausschuss des Kreistags sowie Gäste aus dem Schlüchterner Rathaus holten sich Informationen zu Hospizen und palliativer Versorgung aus erster Hand.


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