"Angriffe der SPD auf AfD erweisen sich als Bumerang"

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Die SPD des Main-Kinzig-Kreises steht geschlossen hinter Raabe war Ende der letzten Woche in der Presse des Kreises zu lesen, nachdem dieser wegen seiner Teilnahme an einer Demonstration gegen die AfD und seiner dort gehaltenen Rede kritisiert worden war.

"ufgerufen zur Demo hatten neben dem DGB auch vom Verfassungsschutz als linksextrem eingestufte und deshalb unter Beobachtung stehende Organisationen, wie z.B. die DKP. AfD Kreissprecher Dr. Maaß dazu: „Offensichtlich hat es die Kreisspitze der SPD für nötig gefunden, ihrem Aushängeschild im Wahlkreis 180 nach dessen Schulterschluss mit Linksextremisten und seinen verbalen Entgleisungen zu Seite zu springen, um möglichst größeren Schaden zu verhüten.“ Offensichtlich versuche sich Raabe mit der gleichen Strategie, wie die Bundes-SPD, durch scharfe Angriffe gegen Spitzenpolitiker der AfD vom Problem der SPD „Integrationsbeauftragten und Staatsministerin im Bundeskanzleramt, Aydan Özogus“ (Kopie diese Zeile aus Raabes Homepage mit falscher Schreibweise des Namens) abzulenken. In seiner mit Hasstiraden gegen die AfD gespickten Rede strapaziere Raabe dabei vor allem den Begriff „entsorgen“ als rassistisch und rechtsextrem, den der AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland bei seiner Kritik gebraucht hat. Er hatte wohl vergessen, dass der inzwischen zum SPD – Vize degradierte ehemalige Vorsitzende Gabriel im Wahlkampf zur Bundestagswahl 2013 mit dem Satz „Es gebe jetzt das gemeinsame Ziel von SPD und Grünen, nicht nur die Regierung Merkel abzulösen, sondern rückstandsfrei zu entsorgen“ die gleiche angeblich rassistische und rechtsextreme Wortwahl gebrauchte.

Weitere ähnliche Zitate aus der jüngeren Vergangenheit von hochrangigen SPD Politikern würden sich hier anfügen lassen. Das sei Heuchelei pur, sei aber Teil der Strategie gegen die AfD, um das eigene Versagen zu vertuschen. Die stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Özoguz, hatte kürzlich geäußert, dass „eine spezifisch deutsche Kultur … jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“ sei. Die Frau habe den Job, für Menschen die – wie auch immer – nach Deutschland gekommen seien, die Integration zu organisieren. "Das bedeutet nichts anderes, als diesen Menschen unsere Lebensweise, unsere Kultur nahezubringen. Für Özuguz gibt es nun diese Kultur aber gar nicht. Im Gegenteil, sie leugnet diese und sabotiert bzw. missbraucht ihre Position für das Gegenteil dessen, was sie tun soll, was auch durch andere Auslassungen dieser Frau in der Vergangenheit belegt ist. So etwas müsste zur postwendenden Entlassung dieser Integrationsbeauftragten führen. Genau das hat Gauland mit deutlichen Worten gefordert. Es ist wohl - angesichts des steilen Sinkfluges in den Wahlprognosen für den 24. September - die pure Angst, die die SPD von ganz oben bis in die letzten Kreisverbände umtreibt, dass sie so wie Raabe gegen demokratisch legitimierte Mitbewerber auskeilt. Der Vorstand der AfD im MKK stellt noch einmal klar, dass die Alternative für Deutschland ohne Wenn und Aber fest auf dem Boden unseres Grundgesetzes steht, was auch immer an unsinnigen Vorwürfen derzeit in den Medien von den Altparteien gegen sie vorgebracht wird", so die AfD Main-Kinzig.


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