Ein Schlüssel für den Erfolg der Elektromobilität liegt allerdings in einer ausgebauten Ladeinfrastruktur. Daran fehle es nach Auffassung der CDU-Kreistagsfraktion bisher im Main-Kinzig-Kreis. Derzeit verfüge der Kreis vereinzelt über Ladepunkte für Elektrofahrzeuge, von einer flächendeckenden Infrastruktur könne aber noch keine Rede sein. In der kommenden Sitzung des Kreistages beantragt die CDU-Kreistagsfraktion daher, im kommenden Haushaltsjahr eine Investitionsinitiative zur Förderung der Elektromobilität im Main-Kinzig-Kreis vorzunehmen. „Das verbindliche Ziel unseres Antrags ist es, im Jahr 2018 flächendeckend in allen kreisangehörigen Kommunen jeweils mindestens eine Elektroladesäule zu errichten“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Reul. Umgesetzt werden könne die Initiative durch eine der kreiseigenen Gesellschaften.

Mit dem Beschluss des Antrags würde der Kreistag ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit des Main-Kinzig-Kreises setzen. „In den nächsten Jahren wird die Verfügbarkeit von Elektroladepunkten mehr und mehr zu einem Standortfaktor, der flächendeckende Ausbau kann daher die Attraktivität unseres Kreises steigern. Gleichzeitig könnten wir hessenweit eine Vorreiterrolle in Sachen Elektromobilität einnehmen“, so Reul weiter.

Beispiele wie der Landkreis Darmstadt-Dieburg, in dem jeder kreisangehörigen Kommune die Errichtung einer öffentlich zugänglichen Elektroladesäule ermöglicht wurde, haben gezeigt, dass solche Initiativen auf positive Resonanz stoßen. Sowohl der Landkreis und die Kommunen als auch die Bürgerinnen und Bürger könnten damit von der vorgeschlagenen Investitionsoffensive profitieren.


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