Lotz sagte dazu am Mittwoch: „Die Opposition warnt seit Jahren davor, dass die Erhöhung der Beförsterungskosten Folgen für Hessen-Forst haben wird. Nun haben wir den Salat: Weitere Kommunen haben sich dazu entschlossen, bei der Holzvermarktung nicht mehr mit Hessen-Forst zusammen arbeiten zu wollen.“

Lotz sehe sogar durch die Politik der schwarz-grünen Landesregierung das Einheitsforstamt in Gefahr. „Der Landesbetrieb wird seit geraumer Zeit vom Umweltministerium wie die ungeliebte Schwiegertochter behandelt. Dabei hatte sich doch die Regierung die Nachhaltigkeit und den Schutz der Wälder auf die Fahnen geschrieben. Es wird zu gerne vergessen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hessen-Forst die Garanten für einen nachhaltigen Hessenwald sind. Wenn die Kommunen in diesem Tempo Hessen-Forst weiter den Rücken kehren, wird das mittelfristig weitere Kürzungen beim Personal bedeuten und langfristig ist das Einheitsforstamt wie wir es kennen in Gefahr. Die grüne Umweltministerin sollte diese Situation nicht auf die leichte Schulter nehmen“, warnte der SPD-Abgeordnete.


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