In der neuen Dezernatsverteilung im Main-Kinzig-Kreis hatte Thorsten Stolz den Bereich Sport von Susanne Simmler übernommen und nutzte nun die Gelegenheit, aktuelle sportpolitische Themen zu besprechen.

„Der Main-Kinzig-Kreis hat nicht nur eine sehr vielfältige Sportlandschaft, sondern auch eine sehr lebendige. Der Sportkreis Main-Kinzig ist und bleibt daher für uns ein wichtiger Ansprechpartner, mit dem wir für die Belange der vielen Ehrenamtlichen in den Sportvereinen kämpfen“, so Stolz. Er sicherte den Sportvereinen weiterhin die kostenfreie Nutzung der Sportstätten zu. Dies sei die Grundlage der Sportförderung des Kreises und für ihn auch nicht verhandelbar.

Als größte Personenvereinigung im Main-Kinzig-Kreis mit mehr als 135.000 Mitgliedern in den 575 Vereinen versteht sich der Sportkreis als politischer Interessenvertreter, Ideengeber und Dienstleister für seine Vereine. Bei den Bürgerinnen und Bürgern wirbt der Sportkreis für mehr Sport und Bewegung. Dabei kommt der gesellschaftliche Kontext nicht zu kurz: Zu den Schwerpunkten der Arbeit gehören Gesundheit, Integration, Behinderten- und Seniorensport.

Stolz und Bahn verabredeten bei dem Termin unter anderem, in Kürze die Vereinbarung „Kindeswohl“ zu schließen und zu unterzeichnen. Damit wollen Kreis und Sportkreis auf einem sensiblen Themenfeld dafür sorgen, dass die Vereine Handlungssicherheit haben. Der Sportkreis wiederum werde jährliche Schulungen für seine Vereine zu dem Thema vorbereiten, um die Vereinbarung mit Leben zu erfüllen, kündigte Bahn an.

Als ein weiteres Projekt der Zusammenarbeit zwischen Sportkreis und Kreisverwaltung konnten alle drei die neue „Sport-Info“ durchblättern, die aktuell allen Sportvereinen im Main-Kinzig-Kreis zur Verfügung gestellt wird. Diese erste gemeinsame Ausgabe von Sportkreis mit der Kreisverwaltung der Sport-Info soll den Vereinen viele Informationen sowie Hinweise für den Vereinsalltag geben und auch die Ansprechpartner vorstellen. Die „Sport-Info“ für den Main-Kinzig-Kreis soll weiterhin als gemeinsames Werk Anfang eines jeden Jahres erscheinen.

Auch das bereits im Sportkreis Frankfurt erfolgreich umgesetzte Projekt „Schulkids in Bewegung (SKIB)“ soll modellhaft im Kreis getestet werden. „Im Rahmen von Nachmittagsbetreuung und Ganztagsschulen passt das Projekt bestens in die Schulsozialarbeit“, so der Sportkreisvorsitzende Stefan Bahn. Bahn bedankte sich bei der Ersten Kreisbeigeordneten für die langjährige enge Zusammenarbeit. Stolz, Simmler und Bahn vereinbarten, auch weiterhin den kurzen Draht zu pflegen, wenn Themen von gemeinsamem Interesse anstehen.

Foto: Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler und Landrat Thorsten Stolz tauschten sich mit dem Vorsitzenden des Sportkreises Main-Kinzig, Stefan Bahn über aktuelle sportpolitische Themen aus und präsentierten auch das gemeinsam produzierte Exemplar der „Sport-Info“ (von links).


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