Denn Anfang Juli war bekannt geworden, dass die Deutsche Bahn mit dem Fahrplanwechsel im Dezember die Route aus Hanau und Umgebung intensiv genutzte Linie 11 von München über Stuttgart nach Berlin ändert.

Der Stopp in Hanau soll nach der Fahrplanänderung entfallen. Von Seiten der Bahn wird dieses Vorgehen mit der Eröffnung der Neubaustrecke Nürnberg-Erfurt zum Fahrplanwechsel, sowie „Infrastrukturengpässen“ im Kinzigtal zwischen Hanau und Fulda erklärt. Auch der Mangel an Hochgeschwindigkeitszügen sei hierbei ein weiterer Grund. „Die Situation verdeutlicht die Notwendigkeit des Ausbaus der Strecke Hanau – Fulda“, sagt Degen. Der Ausbau der Kinzigtalbahn sei von der ICE-Einschränkung jedoch unabhängig, zumal dadurch nicht weniger Züge auf der Strecke verkehren würden.

„Diese Reduzierung der Fernverbindungen ist für Hanau und die Region nicht dauerhaft zu akzeptieren“, so der Landtagsabgeordnete. „Ich freue mich, dass die Landesregierung hier zustimmt. Das Zugeständnis der Deutschen Bahn, den Angebotsumfang binnen weniger Jahre wieder auf den heutigen Stand zu bringen ist jedoch nur ziemlich vage.“ Hier gilt es für die Politik, insbesondere für die künftige Landesregierung ab 2019, am Ball zu bleiben und in ihrer Forderung nicht nachzulassen.“


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