„Es geht nicht nur um Betreuung, es geht auch um Bildung! Die freiwilligen Angebote im Anschluss an den Unterricht der Profile 1, 2 und Pakt für den Nachmittag lösen aber nur Betreuungsprobleme. Wir brauchen jedoch den Ausbau echter Ganztagsschulen.“

Nach Ansicht Faulhabers ist es keine Überraschung, dass viele Grundschulen den Pakt für den Nachmittag nicht haben wollen. Denn diese wüssten genau, dass es sich um eine Mogelpackung mit mangelhaften Rahmenbedingungen der schwarzgrünen Landesregierung handele. Deswegen wäre es kontraproduktiv, wenn die CDU den Grundschulen im Main-Kinzig-Kreis und in Hanau krampfhaft den Pakt von oben herab überstülpen wolle.

In den hessischen Grundschulen, die sich am Pakt für den Nachmittag beteiligt haben, zeige sich ab 14:30 Uhr ein sehr unterschiedliches Angebot, ohne feste Mindeststandards. Hinzu käme, dass die Kostenbeteiligung der Eltern von Einrichtung zu Einrichtung variiere. Statt dieses Flickenteppichs bräuchten die Schülerinnen und Schüler ein rhythmisiertes Ganztagsschulkonzept, das pädagogisch durchdacht sei. Nur so könne die Abhängigkeit des Bildungserfolges von der sozialen und finanziellen Herkunft entkoppelt und Inklusion umgesetzt werden.


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