Umweltdezernentin Susanne Simmler überreichte nun dem Vorsitzenden des Kreisverbands, Hammersbachs Bürgermeister Michael Göllner, im Marköbler Rathaus einen Scheck über 5.000 Euro für die Pflege von Naturschutzflächen.

„Die Naturlandstiftung sorgt dafür, dass Biotope im Main-Kinzig-Kreis nicht zuwachsen. Zu den Naturschutzflächen, die Pflege brauchen, gehören vor allem auch die herrlichen Magerrasenflächen im Bergwinkel mit ihren Orchideen und vielfältigen Schmetterlingsarten“, hob Erste Kreisbeigeordnete Simmler hervor. „So bleiben naturnahe Lebensräume und die Artenvielfalt in unserer Region erhalten.“

Der seit nunmehr 30 Jahren bestehende Kreisverband Main-Kinzig der Naturlandstiftung zählt rund 230 Mitglieder, darunter den Main-Kinzig-Kreis sowie alle Städte und Gemeinden. Der Verband betreut rund 200 Einzelflächen im gesamten Main-Kinzig-Kreis, rund 50 neuangelegte Feldgehölze, Hecken und Wildbiotope und pflegt dabei ehemals landwirtschaftliche Wiesen mit bedrohten Tier- und Pflanzenarten. Dazu gehören Flächen, auf denen Pflanzenarten wie Küchenschelle, Silberdistel, Arnika, Mondraute und Drehähre wachsen. Die Pflegearbeit übernehmen Landwirte gegen Bezahlung durch die Stiftung. Sie mähen die Flächen oder lassen sie von Schafen beweiden.

Foto: Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler (Zweite von links) überreicht Hammersbachs Bürgermeister Michael Göllner einen Zuschuss für die Arbeit der Naturlandstiftung im Beisein von Bernd Leutnant und Katrin Hess vom Amt für Umwelt, Naturschutz und ländlichen Raum.


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