Hochstädter „Hölle“ ist einer der Höhepunkte beim Ironman

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Bei dem Mainova Ironman European Championship Triathlon in Frankfurt gehen die Athletinnen und Athleten am Sonntag, 8. Juli, wieder an den Start. Sie können sich dabei gleichzeitig mit der Jagd nach dem Tagessieg und der Triathlon-Europameisterschaft auch für das legendäre Ironman-Rennen auf Hawaii qualifizieren. Maintal ist als Teil der Radstrecke durch das Frankfurter Umland wieder besonderer Anziehungspunkte für die Triathlon-Fans.

Wie Erster Stadtrat Ralf Sachtleber berichtet, laufen bei der Stadt Maintal schon die Vorbereitungen für den Veranstaltungstag.

Auf dem Programm des Ironman stehen 3,8 Kilometer Schwimmen im Langener Waldsee, 180 Kilometern Radfahren auf zwei Runden durch Frankfurt, den Main-Kinzig-Kreis und die Wetterau sowie der abschließende 42,195 Kilometer lange Marathon auf der schnellen, flachen Strecke am Frankfurter Mainufer. Ralf Sachtleber und auch Bürgermeisterin Monika Böttcher freuen sich bereits auf den Ironman, zumal in Hochstadt die Sportlerinnen und Sportler eine der Schlüsselstellen der Radstrecke passieren. „Viele Sportfans aus der Region kommen eigens zu uns nach Maintal“, so Ralf Sachtleber. „Der Streckenabschnitt in der Hochstädter Altstadt, der ja wegen seines Kopfsteinpflasters ,The Hell‘, also die Hölle, genannt wird, ist für die Stabilität der schmalen Rennradreifen besonders gefährlich und deshalb sehr spannend“. Zehntausende begeisterte Menschen erwartet der Veranstalter insgesamt an der Ironman-Strecke. Mit dabei sind 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehr als 75 Nationen.

Bei der Stadt Maintal ist der Ironman vor allem für die Teams der Ordnungsbehörde und der Straßenverkehrsbehörde ein großes Thema. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind nicht nur am Veranstaltungstag selbst mit dabei, sondern bereits mehrere Wochen vorher in die Planung und Vorbereitung eingebunden. „Unsere Einsatzkräfte sichern die Strecke für Athleten und Zuschauer, denn das Ironman-Radrennen findet auf komplett gesperrten Straßen statt. Wir leiten den Straßenverkehr um und kümmern uns auch um die Parkplatzbeschilderung“, erklärt Uwe Möller, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Stadt Maintal. Sehr wichtig sei dabei auch die gute und kollegiale Zusammenarbeit mit der Maintaler Polizei.

Start zum Schwimmen am Langener Waldsee ist am 8. Juli um 6:30 Uhr. Die ersten Athletinnen und Athleten werden bereits ab kurz nach 8 Uhr in Maintal erwartet. Sie passieren die Stadtteile Hochstadt mit „The Hell“, Wachenbuchen mit dem Hühnerberg sowie am Rande auch Bischofsheim bei der Einfahrt nach Hochstadt über die Autobahn-Querspange. Verkehrstechnisch betroffen sind somit vor allem Hochstadt und Wachenbuchen. Aber auch die Bischofsheimer sollten sich auf den Wettkampf einstellen, denn am Veranstaltungstag ist keine Zufahrt nach Bergen-Enkheim und Fechenheim über den Fechenheimer Weg möglich. Ab der Straße Roter Graben wird zur Autobahn A 66 umgeleitet, die sich am 8. Juli als bester Weg nach Frankfurt erweisen dürfte. Denn sowohl auf der Hanauer Landstraße als auch auf der Friedberger Landstraße sowie in der gesamten Frankfurter Innenstadt kommt es wegen des Radrennens und des anschließenden Marathons zu erheblichen Behinderungen.

Die Anlieger an der Radstrecke bittet Uwe Möller schon jetzt darum, die Hinweisschilder, Umleitungen und Streckensperrungen für den Ironman zu beachten. Anwohner sollten zudem rechtzeitig an einen Alternativparkplatz für den 8. Juli denken. Alle wichtigen Informationen zum Sportevent gibt es ab sofort auch auf www.ironman.com


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