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Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler überreichte Jens Pleger, dem Leiter des Standorts Linsengericht, die Plakette, die künftig am Eingang zum Hauptgebäude prangen wird. Dabei zeigte sich Pleger von der Idee des Projekts sehr angetan und brachte gleich eigene Vorschläge für Kinder- und Jugendprojekte im Rahmen von Lernfeld Landwirtschaft ein. „Wir sind für jede Anregung dankbar und freuen uns, wenn die Betriebe mit so viel Freude dabei sind“, erklärte Simmler.

Für Schulklassen und Kita-Gruppen seien Führungen über das Gelände in Altenhaßlau gut geeignet, um neben dem Getreideanbau vor Ort, auf den Hofbetrieben im Kreis, auch die weitere Verarbeitung zu thematisieren, so Simmler. „Unser gemeinsames Interesse ist es ja gerade, den Kindern die Schritte vom Korn zum fertigen Brötchen zu zeigen, an verschiedenen Schnittstellen. Das kann man auch bei uns im Kreis anschaulich erfahren, sofern die Betriebe ihre Türen öffnen“, sagte die Umweltdezernentin.

Simmler freute sich über eine Dauerleihgabe, die sie aus den Händen von Jens Pleger erhielt: eine elektronische Mühle sowie Kisten mit verschiedenen Getreidesorten. Im Handumdrehen lassen sich nun also Körner mahlen, was zum Beispiel an Infoständen von Lernfeld Landwirtschaft oder bei speziellen Aktionen im Rahmen des Projekts vorgeführt werden kann. Nicht nur gucken sondern auch anfassen und selber machen, diesen überzeugenden Gedanken von Lernfeld Landwirtschaft mochte Pleger gerne konkret unterstützen.

Die Türen öffnet die Raiffeisen Waren GmbH schon seit Längerem für interessierte Besucher. Auch Kindergruppen haben sich schon über die Linsengerichter Lagerstätten und Lieferwege von Getreide informiert. „Ich habe es auch schon erlebt, dass eine Gruppe von Kindern gar nicht mehr heim wollte, weil es noch so viel zu sehen gab“, berichtete Pleger. Susanne Simmler dankte auch im Namen der Initiatoren des Projekts – dem Kreisbauernverband Main-Kinzig, dem Landfrauenverband Hessen sowie den Bildungspartnern Main-Kinzig – für die Teilnahme.

Foto: Jens Pleger nimmt das Partnerbetriebs-Schild aus den Händen der Ersten Kreisbeigeordneten Susanne Simmler und im Beisein von Katrin Hess und Lena Hennig (beide Amt für Umwelt, Naturschutz und ländlichen Raum, von rechts) entgegen.


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