„Wenn Automotive Husten hat, ist der Main-Kinzig-Kreis krank“

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Die Automobilzulieferer aus der Wirtschaftsregion Main-Kinzig rücken näher zusammen, um sich gemeinsam den Herausforderungen der Zukunft zu stellen.

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Das ist ein Ergebnis des ersten „Automotive Forum“, zu dem der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW), Kreisverband Main-Kinzig, jetzt nach Hanau eingeladen hatte. Die Veranstaltung bildete den Auftakt der „Initiative Zukunft Automotive“, unter deren Dach sich die heimischen Unternehmen künftig regelmäßig treffen und austauschen.

„Wenn Automotive Husten hat, dann ist der Main-Kinzig-Kreis krank“, machte Michael Graf, Leiter des BVMW-Kreisverbandes, in seiner Begrüßung die Bedeutung der Automobilzulieferer für die Region deutlich. Mit rund 200 Unternehmen, die über 70.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen, zählt der Bereich Automotive zu den stärksten Säulen der Wirtschaftsregion Main-Kinzig. Die Palette der heimischen Automobilzulieferer, an denen wiederum weitere Produzenten hängen, reicht vom kleinen Familienbetrieb bis zum weltweit agierenden mittelständischen Unternehmen.

Um sich für die bevorstehenden Veränderungen in der Branche zu wappnen, die durch neue Antriebstechnologien und die Industrie 4.0 vor einem tief greifenden Wandel steht, hat der BVMW-Kreisverband Main-Kinzig die „Initiative Zukunft Automotive“ ins Leben gerufen. Zur Auftaktveranstaltung im AUDI-Zentrum Hanau kamen jetzt Vertreter von 15 Unternehmen aus der heimischen Automobilbranche zusammen. Walter Dreßbach, Leiter des Amtes für Wirtschaft und Arbeit, Kultur, Sport und Ehrenamt beim Main-Kinzig-Kreis, komplettierte die Runde.

Die Suche nach dringend benötigten Fachkräften sowie die Ausbildung künftiger Fachkräfte, der weitere Ausbau der Elektromobilität und der dafür notwendigen Infrastruktur, technische Alternativen zur Elektromobilität und alternative Treibstoffe zählen zu den Themen, mit denen sich die Unternehmen in weiteren Dialogrunden befassen werden. Politiker und Spezialisten aus der Branche - vom Entwicklungsvorstand eines Fahrzeugherstellers über Nutzer von Elektroautos bis hin zum Manager eines Mineralölkonzerns - sollen dabei als Referenten zusätzliche Impulse für die weitere Diskussion geben. „Der regelmäßige Erfahrungsaustausch und eine noch intensivere Vernetzung zählen zu den Anliegen, die Unternehmen aus dem Automotive-Bereich immer wieder an mich herangetragen haben. Mit unserer Zukunftsinitiative schaffen wir nun eine Plattform, auf der sich die Automotive-Akteure aus der Wirtschaftsregion Main-Kinzig regelmäßig austauschen und gemeinsam Lösungen für die Zukunft erarbeiten“, freute sich Michael Graf über die gelungene Auftaktveranstaltung.

Weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter www.automotive-forum.de

Foto: Unter den zahlreichen Teilnehmern der Auftaktveranstaltung zur „Initiative Zukunft Automotive“ begüßte BVMW-Kreisbeauftragter Michael Graf (links) auch Uwe Hehl (Mitte), Vorstandsmitglied der Veritas AG in Gelnhausen.

Alle Bilder: Gandayo.

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