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Die Rede ist von Jozefa Kmiecik, die nach 22-jähriger Tätigkeit im Altenzentrum Rodenbach vom Geschäftsbereichsleiter Altenhilfe Robert Steingrübner, der Betriebsratsvorsitzenden Belinda Schmidt, der Einrichtungsleiterin Myriam Dehne und der Pflegedienstleiterin Pia Munjic in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Jozefa Kmiecik ist gebürtige Polin, hat in ihrer polnischen Heimat auch die ersten beruflichen Gehversuche unternommen, und zwar als Bautechnikerin in Bielitz, einem kleinen Ort zwischen Krakau und Kattowitz gelegen. Nach der Umsiedlung nach Deutschland im Jahre 1991 konnte sie aufgrund sprachlicher Probleme nicht in ihrem angestammten Beruf arbeiten. Dem Hinweis einer Freundin folgend entschloss sie sich 1994 zur Umschulung zur Altenpflegerein im Altenzentrum Rodenbach, nachdem sie zuvor zwei Jahre die Sprachförderschule in Hasselroth besucht hatte. Nach zweijähriger Tätigkeit begann sie 1996 ihre Tätigkeit im Altenzentrum, die nunmehr 2018endete.

Bei einer Abschiedsfeier im Kreise ihrer Kolleginnen kamen Jozefa Kmiecik nicht nur Worte wie „tolle Arbeit“ über die Lippen, die Altenpflegerin betonte auch, dass sie zu Beginn ihrer Tätigkeit sehr schnell feststellte: „Ich hatte meinen Traumberuf gefunden.“ Mit Menschen umgehen, das war’s. Und diesen Traumberuf übte sie immer im Wohnbereich 8 aus. Dieser Wohnbereich 8 ist ein Bereich der Allgemeinen Altershilfe, zusätzlich gab es dort auch einen Palliativ-Bereich. Die Betriebsratsvorsitzende Belinda Schmidt brachte zum Ausdruck, was Bewohnerinnen und Bewohner sowie Kolleginnen an der Arbeit von Jozefa Kmiecik schätzten. Schmidt: „Sie war eine kompetente, gute und treue Seele mit einer unwahrscheinlich positiven Ausstrahlungskraft. Und sie hatte großes Organisationstalent.“

Verbunden mit den Dankesworten ist ihre Arbeitsleistung in einer Urkunde dokumentiert, die der Geschäftsbereichsleiter Altenhilfe Robert Steingrübner der Neurentnerin überreichte. Obwohl sie gerne im Altenzentrum Rodenbach gearbeitet hat, freut sie sich nunmehr auf den Ruhestand. “Ich werde die Freiheit genießen“, ist sich Jozefa Kmiecik sicher. Langweilig wird es ihr sicherlich nicht werden. Ihre Hobbys, zu denen Ski fahren, Rad fahren und der Besuch des Fitnessstudios gehört, werden den Tag schon ausfüllen. Und schließlich ist die Neurentnerin auch noch dreifache Oma, wobei der Weg zu den Enkelkindern allerdings nach Wiesbaden und Karlsruhe zu den drei Söhnen und Schweigertöchtern führt, also etwas weiter weg ist.

Apropos  Entfernung. Von ihrem derzeitigen Wohnort Langendiebach weit entfernt - exakt 945 Kilometer- liegt auch eine weitere zukünftige Anlaufstation. Jozefa und ihr Mann Stanislaus besitzen noch ein kleines Häuschen in ihrer polnischen Heimat Bielitz. Das soll nun des Öfteren zur Urlaubsstätte werden, um polnische Freunde zu besuchen und um mit ihnen zu feiern oder Erinnerungen wach werden zu lassen. Die 22 jährige berufliche Tätigkeit im Altenzentrum Rodenbach wird dabei sicher eine große Rolle spielen.  

Foto: Eine Urkunde und einen Strauß Blumen überreichten zum Abschied (v.r.) Geschäftsbereichsleiter Robert Steingrübner, die Einrichtungsleiterin Myriam Dehne, die Betriebsratsvorsitzende Belinda Schmidt und die Pflegedienstleiterin Pia Munjic an die Neurentnerin Jozefa Kmiecik (Bildmitte).


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