Arbeit 4.0 – schöne neue (Frauen-)Arbeitswelt

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Die Diskussion um die Digitalisierung in der Arbeitswelt nimmt rasant Fahrt auf. Sowohl Beschäftigte als auch Arbeitgeber wünschen sich flexible Gestaltungsmöglichkeiten, was beispielsweise den Ort und die Zeit der Arbeitsleistung betrifft.

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Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielen dabei eine Rolle.

Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler stimmte in ihrem Grußwort zu Beginn der Tagung auf das Thema ein. Wie wird der Arbeitsalltag in der digitalen Welt aussehen? Ausgestaltung und Umfang von digitalisierter Arbeit wird einerseits gesetzliche Rahmenbedingungen brauchen, andererseits genügend branchen- und betriebsbedingte Gestaltungsfreiheiten. „Die Digitalisierung wird unsere Arbeitswelt fundamental verändern, ohne neue Qualifikationen wird es nicht gehen, technische, digitale Kompetenzen und lebenslanges Lernen sind die Voraussetzungen, um dran zu bleiben oder neu einzusteigen, aufzuhalten ist sie nicht, aber gestaltbar“. Deshalb dankte sie insbesondere den Organisatoren dieser Tagung, denn die Auseinandersetzung mit diesem Thema könne nicht früh genug beginnen, um gut aufgestellt in die Zukunft zu blicken.

Genau dieses Thema hat das Familienbündnis im Main-Kinzig-Kreis in den Mittelpunkt seiner siebten Fachtagung gerückt. Vor wenigen Tagen setzten sich die Bündnisakteure, die  aus verschiedenen Bereichen kommen, unter anderem vom Arbeitsamt, von der Industrie- und Handelskammer, des Kommunalen Centers für Arbeit, des Frauenbüros, der Verwaltung des Main-Kinzig-Kreises, der Alten- und Pflegezentren, des Jugendamtes, des Sportkreises Main-Kinzig, der Wirtschaftsförderung, der Arbeiterwohlfahrt, des Deutschen Gewerkschaftsbundes sowie des Mehrgenerationenhauses Anton und der AQA GmbH mit den verschiedenen Aspekten der neuen Anforderungen auseinander.

Marco Weißler, vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, erörterte dazu in einem Impulsvortrag die wichtigsten Eckpunkte zur Arbeit 4.0, dabei insbesondere die Auswirkungen auf den regionalen Arbeitsmarkt.

Foto: Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler eröffnet den Fachtag des Bündnisses für Familie.


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