Dabei handelt es sich um einen standardisierten und international anerkannten Sprachtest, um die Englischkenntnisse von Nicht-Muttersprachlern zu prüfen. Im englischsprachigen Raum ist der TOEFL Voraussetzung für die Zulassung zum Studium, aber auch viele ausländische Unternehmen legen mittlerweile immer mehr Wert auf diesen angesehenen Englischtest. Eingeführt wurde TOEFL von dem amerikanischen Unternehmen Educational Testing Service (ETS) 1964, wo der Test noch mit der Hand auszufüllen war. Den iBT-TOEFL (Internet-based Test) gibt es in Deutschland seit Ende 2005. Im Unterschied zu seinen vorherigen Testformen beinhaltet der Internet-TOEFL auch die mündlichen Sprachfertigkeiten. Abgelegt wird der TOEFL in zertifizierten Test-Centern, von denen in Deutschland mehr als 100 vorhanden sind.

Der TOEFL iBT dauert insgesamt 4 Stunden und 30 Minuten. Er ist in 4 Kompetenzbereiche gegliedert, bei dem die Teilnehmer je 30 Punkte erreichen können. Geprüft wird das Hörverstehen, Lesen, Sprechen und Schreiben. Die Gesamtpunktzahl beträgt 120 Punkte. Für die Zulassung in einer Top-Universität werden in der Regel 100 erreichte Punkte erwartet. Obwohl der beliebte Englischtest bei einer niedrigen Punktzahl wiederholt werden kann, ist dies bei einem Kostenfaktor von etwa 245 US-Dollar nicht jedem Interessenten möglich. Allerdings handelt es sich dabei um eine rentable Investition, wenn man im Ausland arbeiten oder studieren möchte. Es ist deshalb empfehlenswert, schon vor der Prüfung zu überlegen, wann das international anerkannte Sprachzertifikat benötigt wird. Das Testergebnis ist zwei Jahre lang gültig, die Auswertung dauert 10 bis 15 Tage.

Wie kann man sich für den TOEFL-Test vorbereiten?

Auch bei guten Englischkenntnissen ist es ratsam, sich für den TOEFL-Test intensiv vorzubereiten, denn abgesehen von dem Leistungsdruck spielt auch die vorgeschriebene Prüfungszeit eine sehr wichtige Rolle. Unternehmen wie EF English Live bieten deshalb spezielle TOEFL Vorbereitungskurse mit persönlicher Unterstützung durch fachkundige Lehrer an, um Menschen zu helfen, den schweren Test zu bestehen. Mit zahlreichen Übungstests und Online-Lektionen lassen sich dann vorhandene Kenntnislücken effektiv identifizieren und wieder auffüllen. Ansonsten kann man sich natürlich auch mit Grammatikbüchern instruieren, mit englischen Büchern, Filmen oder auch mit Material aus dem Internet. In diesem Fall ist es aber empfehlenswert, unterschiedliche Materialquellen zu verwenden und auch die notwendige Zeit für aufwendige Recherchen zu haben. Um eine hohe Punktzahl beim TOEFL zu erhalten, ist es wichtig, sich mit dem Testablauf so früh wie möglich vertraut zu machen. Die Fragestruktur unterscheidet sich wesentlich von anderen Leistungsprüfungen, die an Hochschulen oder Universitäten angeboten werden. Es wird auch nur ein bestimmter Umfang getestet, bei dem Inhalte die nicht TOEFL relevant sind, nicht berücksichtigt werden.

Gibt es Alternativen für den TOEFL-Test?

Es kommt ganz darauf an, für welchen Zweck das Sprachzertifikat benötigt wird. Wer beispielsweise im Ausland arbeiten oder studieren will, kann seine Fähigkeiten auch mit dem IELTS-Test (International English Language Testing System) unter Beweis stellen oder mit zertifizierten Englischkenntnissen im Business oder Fachbereich. Bei English Live beispielsweise kann man 16 Sprachlevels lernen, die am international anerkannten GER (Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen) ausgerichtet sind und unter anderem auch spezielle Kurse für Präsentationen, Verhandlungen oder Management anbieten. Akkreditierte Sprachschulen haben den Vorteil, dass sie sich speziell auf die individuellen Ziele und Bedürfnisse anpassen lassen. Studenten auf dem Weg ins Ausland sollten sich erst einmal genau erkundigen, welcher Test oder welches Zertifikat für die Aufnahme erforderlich ist. Dadurch lässt sich nicht nur Geld sparen, sondern auch Zeit und viel Stress.

Wichtige englische Sprachzertifikate sind auch noch das Cambridge Certificate, was man auch nur für Business Englisch ablegen kann und lebenslang gültig ist, der Graduate Management Admission Test (GMAT) für postgraduale Master-Studiengänge, sowie auch der Test of English for International Communication (TOEIC), der die berufliche Qualifikation zertifiziert. Wer im Ausland arbeiten will, ist deshalb nicht unbedingt auf den TOEFL-Test angewiesen. Bei allen Sprachzertifikaten sollte man allerdings die Zeit für eine gute Vorbereitung mit einplanen.


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