Endometriose – was tun wenn ich betroffen bin?

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Die Endometriose ist eine häufige, gutartige, oft schmerzhafte Erkrankung von Frauen, bei der die Gebärmutterschleimhaut sich außerhalb der Gebärmutter in benachbarten Organen, im Bauch- bzw. Beckenraum, den Eierstöcken und Eileiter sowie den tieferen Wandschichten der Gebärmutter ansiedelt.

Die Endometriose ist eine hormonabhängige Erkrankung, die sich meistens zwischen dem 25. und 35. Lebensjahr bemerkbar macht und häufig daraufhin sehr spät diagnostiziert wird. Gründe für die verzögerte Diagnosestellung sind die unspezifischen Symptome wie die Menstruationsbeschwerden (Dysmenorrhoe), die teilweise von Mädchen, Frauen und Ärzten als normal angesehen werden.

Eines der wichtigsten Symptome bei jungen Frauen ist die ungewollte Kinderlosigkeit. Es wird geschätzt, dass 30 - 50 Prozent der Frauen mit Endometriose unfruchtbar sind. Weitere Faktoren können auch die gestörte Eierstock- und Eileiterfunktion sowie ein gestörtes Follikelwachstum sein.

Ziel des Vortrags am Mittwoch, 20.06.2018, 18:00 Uhr, von Oberarzt Pavel Soroka, Abteilung Gynäkologie des St. Vinzenz-Krankenhauses Hanau, ist es, eine Vorstellung dieser weitverbreiteten Erkrankung und der Folgeprobleme zu vermitteln, sowie Betroffenen mögliche Behandlungsoptionen zu eröffnen.

Veranstaltungsort: St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau
"Schwester Maria Theresia-Saal",
Gebäude "Sternbau", Dachgeschoss
Am Frankfurter Tor 19, Eingang Sternstraße


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