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Im Hinspiel von einer bärenstarken TSB mit 0:3 abgewatscht, sann der VCS auf Wiedergutmachung und ging entsprechend motiviert in die Partie. Durchweg lag die Pfennig-Truppe vorn. Mit zwei Punkteserien bei Aufschlag Melanie Schubert baute sie den Vorsprung zusehends aus und gewann den ersten Satz souverän mit 25:18. Dank eines soliden Spielaufbaus und einer guten Erfolgsquote im Angriff holte sich der VC Schöneck mit demselben Ergebnis auch den zweiten Durchgang. Nach Umstellungen auf der Zuspieler- sowie Außenangreifer-Position gestaltete sich der dritte Satz weniger eindeutig. In wenig geübter Konstellation gab die VCS-Sechs eine 9:5-Führung vorübergehend aus der Hand, fand letztlich aber rechtzeitig ins Spiel zurück. So ging auch der dritte Satz gegen die überforderten Bischofsheimer souverän mit 25:22 an die Volleyballer aus Schöneck.

Im anschließenden Match gegen den TV Schlüchtern sollte die Kür folgen. Doch der VCS begann mit einem Fehlstart. Nach Verwirrung um die eigene Aufstellung war die erste Auszeit verbraucht, noch ehe der Satz richtig losging. Kampfgeist war niemandem abzusprechen, aber die Aktionen blieben von Verunsicherung geprägt. Schwache Annahmen ließen nur selten einen guten Spielaufbau mit druckvollen Abschlüssen zu. Der durchaus präsente Block blieb gegen die beiden starken Schlüchterner Mittelangreifer meist ohne Erfolg. Mitte des ersten Satzes brachen dann plötzlich alle Dämme, und nach zwei Misserfolgsserien hieß es 12:25. Der zweite Satz verlief ähnlich - erster Teil hui, zweiter Teil pfui - und endete mit 17:25. Mit einer erneuten Umstellung im Spielsystem und dem Appel: „Haltet die eigene Position, sonst reißt Ihr immer wieder neue Lücken“, sollte dem Gegner das Leben noch einmal schwer gemacht werden. Bis zur Satzmitte hielt der VCS die Begegnung jetzt auch offen. Nach einer Reihe unglücklicher Ballwechsel versagten aber auch diesmal die Nerven, so dass im Endspurt auch Durchgang Drei mit 16:25 verloren ging.

Nur ein Training bleibt den Schönecker Volleyballern vor dem nächsten Spiel (10. Februar in der heimischen Erich-Simdorn-Halle), um ihr Positionsspiel zu optimieren und mehr Stabilität zu erreichen. Nur dann wird der durch die drei Punkte aus dem ersten Spiel gewonnene Bezirksliga-Platz 5 gegen Verfolger TFC Steinheim zu verteidigen sein.

Für den VC Schöneck: Luis Cabrera, Sabine Diel, Kerstin Hildmann, Janusz Krasowski, Alexandra Lutz, Marcello Lombardi, Armin Pfennig, Christine Riehl, Christian Schlesag, Jürgen Schmidt und Melanie Schubert.

Foto: Marcello Lombardi beim Angriff über die Mitte. (Foto: C. Schlesag)


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