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Früh trennten sich Kai Höllwarth, Grossauheim, und Roland Soff. Soff willigte nach einem Bauerngewinn überraschend ins Remis ein. Nach etlichen Abtäuschen einigten sich auch Walter Gunkel und der Kinzigtaler Spieler Wolfram Hanreich auf Remis. Ebenso erging es in der Partie zwischen dem Großauheimer Peter Siegert und Steffen Schnarr. Ein letztes Remis gelang Wilhelm Daus gegen Silke Schneider, Kinzigtal. Schneider hatte sich zwar einen Freibauern erspielt, den Daus jedoch erfolgreich am Vorrücken hindern konnte.

Für Grossauheim gewannen Christian Eremenko und Reinhard Wolf. Eremenko gewann in der Partie gegen Hans Peter Herpel einen Bauern. Herpel verlor durch ungenaues Spiel dann auch noch eine Figur, spielte jedoch konsequent bis zu seinem eigenen Matt weiter. Wolf hatte Alexander Weil auch erst einen Bauern und kurz darauf eine Figur abgewonnen. Weil opferte noch seine Dame gegen Wolfs Türme, konnte seinen Verlust aber nicht mehr verhindern. Die letzten beiden Partien gewann Kinzigtal. Igor Nefjodov verlor einen Bauern an Stephan Lotte. In komplizierter Stellung reichte dies Lotte zum Gewinn. Domenico Sciurti hatte sich gegen Rainer Trunz eine starke Stellung erspielt. Durch einen Fehlzug verlor er jedoch einige Bauern und gab schließlich auf. Die Königsspringer sind damit auf Platz 5 der Tabelle. In der nächsten, der vorletzten, Runde spielen sie gegen das favorisierte Team der VSG 1880 Offenbach 3.

Wer Interesse an Schach hat, ist bei uns jederzeit herzlich willkommen. Donnerstag öffnet der Verein immer von 15 bis 18 Uhr ein Schach-Cafe für alle Schachinteressierten im ”Bürgerhaus Großauheim”, Hanau-Großauheim, Hans-Gruber-Platz in Raum B6 im ersten Stock. Auch Nichtmitglieder sind gern gesehen. Die Vereinsabende sind Freitags, ab 18 Uhr für Kinder und Jugendliche und ab 20 Uhr für alle auch in Raum B6. auch hier darf jeder Interessierte gerne reinschnuppern. Weitere Informationen finden sich auch im Internet unter www. auheimer-schachverein.de.

Foto: Wilhelm Daus und Silke Schneider.

Foto: In den Räumen des Kinzigtaler Vereins, rechts Walter Gunkel und ihm gegenüber Wolfram Hanreich.

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