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Deshalb entscheiden sich immer häufiger wieder junge Paare in ländliche Regionen, wie die Wetterau, am Rand des Ballungszentrums Frankfurt zu ziehen. Mit den jungen Familien geht einher, dass mehr Kinder in Betreuungseinrichtungen versorgt werden müssen.

Der Standort „Im Kloster“, zwischen der Klostermauer und der Hanauer Straße gegenüber dem bestehenden Kindergarten gelegen, ist ideal für die neue Kita. Die zentrale und geschützte Lage mit großer Parkfläche und die Nähe zum bestehenden Kindergarten, die eine Kooperation ermöglicht, waren ausschlaggebende Faktoren für die Wahl des Standorts.

„Eine neue Kita mit bis zu 60 Plätzen ist für die Stadt Niddatal ein hervorragender Standortfaktor. Meist ist die Möglichkeit der Kinderbetreuung genau der Punkt, der junge Familien bei der Entscheidung über einen Umzug in die Wetterau beeinflusst“, so Stephanie Becker-Bösch. „Ich bin davon überzeugt, dass wir in der Wetterau in Sachen Kinderbetreuung gut aufgestellt sind. Unsere Städte und Gemeinden wachsen und tragen dem Bedarf an Kitas Rechnung. Gerade in unserem ländlichen Raum können Eltern ihre Kinder gut betreut und behütet aufwachsen sehen. Kinder sind unsere Zukunft und wir wollen ihnen den besten Start in ein gutes und sicheres Leben ermöglichen. Mit dem Neubau hier in Ilbenstadt hat die Stadt die Möglichkeit, sich ganz auf die kindlichen Bedürfnisse bei der Gestaltung einzustellen. Auf die Fertigstellung der Kita freue ich mich schon jetzt.“

Foto: Bürgermeister Dr. Bernhard Hertel und Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch auf dem künftigen Kita-Gelände.


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