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Damit reiht sich die Kreisspitze auch in diesem Jahr in den Reigen der Unterstützer Tibets ein. Für den Ersten Kreisbeigeordneten Jan Weckler ist die Teilnahme an der Aktion der Tibet-Initiative ein wichtiges Zeichen: „Auch wenn ein möglicher Erfolg der Kampagne nach nun mehr 23 Jahren weiterhin in weiter Ferne liegt, ist es doch wichtig, auf das Schicksal der Tibeter hinzuweisen. Sie stehen stellvertretend für viele Völker denen das Recht auf Selbstbestimmung verwehrt bleibt.“

Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch ergänzt: „In diesem Jahr jähren sich die letzten großen Tibet-Aufstände von 2008. Mir ist es wichtig, dass diese Aufstände nicht in Vergessenheit geraten.“

Hintergrund der Aktion

1949/50 wurde Tibet von China gewaltsam besetzt. Am 10. März 1959 erhob sich das tibetische Volk gegen die Besatzungsmacht. Tausende Tibeter versammelten sich vor der Sommerresidenz Norbulingka, um ihr Oberhaupt, den Dalai Lama, vor der Gefangennahme zu schützen. Der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen; mindestens 87.000 Tibeter kamen dabei ums Leben. Der Dalai Lama musste ins indische Exil fliehen. 150.000 der sechs Millionen Tibeterinnen und Tibetern leben heute im Exil.

Seit 1996 setzen jährlich hunderte Kommunen am 10. März, dem Jahrestag der Niederschlagung des Volksaufstandes von 1959, ein Zeichen der Solidarität mit dem Tibetischen Volk.

Foto: Auch Erster Kreisbeigeordnete Jan Weckler und Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch zeigen Flagge für Tibet.


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