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Anfang der Woche eröffnete die konfessionelle Hainburger Kindertageseinrichtung zusammen mit der Kommunalgemeinde als Bauträgerin ihr neues modernes, großzügiges und helles Krippengebäude. Zwei Millionen Euro hat die Kommune Hainburg in das Haus für 36 Kinder unter drei Jahren investiert. In drei Gruppen können die Jüngsten der Kindertagesstätte nun auf 650 Quadratmetern nach Herzenslust spielen und lernen, toben und Freundinnen und Freunde treffen.

Eineinhalb Jahre Bauzeit hat das neue Domizil der Unter-Dreijährigen gebraucht. Die Planungen zusammen mit Architektin Verena Bauer indes haben schon im Jahr 2017 begonnen. In drei Dutzend-Gruppen steht den Krippenkindern ein jeweils eigener Bereich aus Spiel-, Ess- und Ruhezimmer zur Verfügung. Dazu kommt jeweils auch ein eigener Sanitärbereich. Versorgt werden die Jüngsten nach wie vor mit frisch gekochtem Essen aus der Küche im benachbarten Kindergartenbereich.

In einem großzügigen Foyer, dem „Dorfplatz“ inmitten der drei „Häuser“, läuft alles Leben zusammen. Hier ist auch viel Platz, sich motorisch auszuprobieren – sei es auf dem Bobbycar oder an einer waschechten Miniaturkletterwand, welche die Mutigsten schon kurz nach der Eröffnung ausprobiert haben. „Wir freuen uns nicht nur für die Kinder über so viel Platz“, sagt die neue Gesamtleiterin der Evangelischen Kita „Am Kiefernhain“, Isabelle Müller. „Durch den Umzug in das neue Gebäude ist Platz in unserem bisherigen Haus frei geworden“, in dem ab sofort nicht nur Müller und ihre Stellvertreterin für den Kita-Bereich, Denise Wich, in Ruhe arbeiten können. Der neue „Erwachsenenbereich“, wie die 40 Kolleginnen und Kollegen die ehemaligen Krippenräume nun nennen, bietet endlich auch einen ausreichend dimensionierten Personalraum für Pausen und Teambesprechungen. Ein Pendant dazu gibt es auch im Neubau. Dort arbeitet Krippen-Leiterin Mascha Fertig, die Kolleg*innen treffen sich, und es gibt Platz für Elterngespräche.

Insgesamt kann die Evangelische Kindertagesstätte „Am Kiefernhain“ professionelle Betreuung für 161 Jungen und Mädchen vom Krippen- bis zum Schulalter in fünf „Ü3“- und drei „U3“-Gruppen bieten. Sie ist damit die größte Kindertageseinrichtung sowohl in Hainburg als auch im Evangelischen Dekanat Rodgau, das die Trägerschaft für diese und derzeit sieben weitere evangelische Kitas im Kreis Offennach und in Hanau innehat. Die inhaltliche Verantwortung liegt weiterhin beim Team und der Evangelischen Kirchengemeinde Hainburg. Deren Pfarrerinnen Kathrin Brozio und Brigitte Rohde begleiten die religionspädagogische Arbeit in der Kita.

Entsprechend hatte sich auch lokale und regionale Prominenz zum fröhlichen Erstbezug angekündigt: Der Hainburger Bürgermeister Alexander Böhn durchschnitt symbolisch das obligatorische rote Band, die stellvertretende Dekanin des Evangelischen Dekanats Rodgau, Sonja Mattes, und die beiden Hainburger Pfarrerinnen hatten Wandkreuze als Einzugsgeschenke dabei. Krippen-Leiterin Mascha Fertig und eine Kollegin begrüßten die Gäste am Eingang mit Brot und Salz. Stefan Schaap, der zusammen it seiner Kollegin Dorothee Munz-Sundhaus für den Arbeitsbereich „Evangelische Kindertagesstätten“ im Dekanat verantwortlich ist, lobte die Zusammenarbeit zwischen Kommune und Kirche: Der Neubau sei ein „Aushängeschild“ für professionelle und moderne Kinderbetreuung geworden.

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