Hierbei wurde der 18-jährige Jugendliche mit einem Messer verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Nach bisherigen Ermittlungen der Bundespolizei war es zwischen dem 54-jährigen Mann aus Rödermark und der Gruppe der Jugendlichen zu einem zuerst verbal geführten Streit gekommen. Plötzlich hätte der 54-Jährige ein Messer gezogen und sei damit auf die Gruppe zugegangen. Hierauf hätte der 18-jährige versucht dem Mann das Messer zu entreißen, was letztlich mit einer stark blutenden Verletzung an der Hand endete. Aufgrund der schweren Schnittverletzung musste der Jugendliche in ein Krankenhaus gebracht werden, wo er operiert und stationär aufgenommen wurde.

Der Täter konnte noch am Bahnhof festgenommen werden. Nach Feststellung einer Atemalkoholkonzentration von 1,6 Promille und Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen gefährlicher Körperverletzung, wurde er wieder entlassen. Die abschließenden Ermittlungen hat die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main übernommen.

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