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Zwischen 7.30 und 13 Uhr kümmerten sich die Beamtinnen und Beamten der Verkehrsüberwachung und der Jugendverkehrsschule um die schwächeren Verkehrsteilnehmer vor der Schule in der Thomas-Mann-Straße, den Seniorenwohnstätten in der Offenbacher Straße und der Rodaustraße sowie den Kitas in der Rodaustraße.

Der Fokus war unter anderem auf die Kindersitze in den "Eltern-Taxis" und die Fahrradstreifen sowie die Fußgängerschutzbereiche gerichtet. Die Polizisten überprüften 64 Fahrzeuge und 72 Personen, wobei sie über 40 Verstöße ahndeten. Der Großteil lag im Verwarnbereich. Außerdem kam es zu gut 40 Bürgergesprächen, bei denen es um das richtige Verhalten gegenüber Kindern, Senioren und Menschen mit Beeinträchtigung ging. Zudem übten die Beamtinnen und Beamten der Jugendverkehrsschule mit 27 Schülern coronakonform das sichere Verhalten im Straßenverkehr.

Parallel hierzu waren die Mühlheimer Polizistinnen und Polizisten mit Unterstützungskräften der Hessischen Bereitschaftspolizei zwischen 10 und 18 Uhr im Stadtgebiet unterwegs. In der Hegelstraße in Höhe des Friedhofs stellten die Beamten einige Handy- und Gurtverstöße fest. Ähnlich war das Ergebnis bei der späteren stationären Kontrolle in der Dietesheimer Straße. Positiv war dagegen, dass die Polizisten bei den Fahrradfahrern und Fußgängern kaum Fehlverhalten im Straßenverkehr sahen und viele interessante Bürgergespräche führten. Die Verkehrssicherheitsaktionen kamen laut der Einsatzkräfte gut an.

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