Hilfe in der dualen Ausbildung während der Coronakrise

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Mit der Coronakrise hat sich für viele Menschen der berufliche Alltag stark verändert.

 Von diesen Veränderungen bleibt auch die duale Ausbildung nicht unbeeinträchtigt. Wenn das Ausbildungspersonal im Home-Office arbeitet oder ein Großteil der Belegschaft Kurzarbeit hat, kann die betriebliche Ausbildung nicht in gewohnter Form stattfinden. Hinzu kommt für die Auszubildenden, dass die Berufsschulen geschlossen sind. Womöglich stellen sich zudem für den Betrieb große wirtschaftliche Herausforderungen. Diese Entwicklungen können sich auf die Qualität der Ausbildung auswirken oder im schlimmsten Fall die Ausbildungsstelle gefährden. Das hessische Landesprogramm QuABB (Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule) unterstützt auch während der Coronakrise Auszubildende, Betriebe und Lehrkräfte bei Problemen in der dualen Ausbildung. An allen 26 Standorten in Hessen beraten und begleiten die Ausbildungsbegleitungen per Telefon und E-Mail weiter. Kontaktdaten und Erreichbarkeiten für jede QuABB-Region gibt es im Internet. 

In Hanau wird diese Aufgabe von  Pilot – Ev. Fachstelle Jugendberufshilfe Hanau in Kooperation mit den Beruflichen Schulen und Betrieben sowie den Verbänden wahrgenommen. „Unser Angebot wird dabei sehr gut angenommen, aktuell telefonisch und online umgesetzt und hilft Ausbildungsabbrüche zu vermeiden oder bei drohenden Betriebsschließungen andere Ausbildungsbetriebe zu finden“, sagt Margarete Petersein (Leitung Pilot).

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