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Die Maßnahme wird im Januar starten und in drei Durchgängen mit jeweils etwa 15 Teilnehmenden dann insgesamt 45 junge Menschen bis zu einem Alter von 30 Jahren bei ihrem Start in eine Ausbildung nachhaltig unterstützen. Finanziert wird das Projekt vorrangig durch das Land Hessen. Wie Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann (CDU) berichtet, haben die Corona-Pandemie und ihre Folgen dazu geführt, dass es für viele junge Menschen schwerer geworden ist, nach der Schule eine Ausbildung anzutreten. Nach wie vor sind Berufsberatung, Betriebspraktika oder der Besuch von Betrieben im Rahmen einer außerschulischen Exkursion nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen möglich. Darüber hinaus ist in vielen Betrieben Verunsicherung in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung zu spüren. Dies wiederum führt dazu, dass die Betriebe insgesamt weniger Ausbildungsplätze bereitstellen.

Das Land Hessen hat deshalb im Rahmen des Sondervermögens „Hessens gute Zukunft sichern“ jetzt 25 Millionen Euro für Projekte zur Verfügung gestellt, die der Qualifizierung und Ausbildung junger Menschen dienen. Aus diesem Sondervermögen wird nun auch „Just do it – Ausbildung 2021“ gefördert, freut sich Winfried Ottmann: „Wir wollen Ausbildungswilligen im Main-Kinzig-Kreis beim Start ins Berufsleben helfen. Unser vordringliches Ziel ist, benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die bereits einen Schulabschluss haben, im kommenden Jahr eine Berufsausbildung zu ermöglichen.“

Die Maßnahme besteht aus zwei aufeinanderfolgenden Phasen. Die erste dauert 12 Wochen und dient der Kompetenzvermittlung. Ein vierwöchiges Praktikum in einem Betrieb im Main-Kinzig-Kreis schließt sich an. Die Teilnehmenden werden in der gesamten Zeit von Mitarbeitenden der AQA begleitet und unterstützt. Der Zugang zu dem Angebot steht aktuell allen jungen Menschen im Main-Kinzig-Kreis zur Verfügung. „In diesem Zusammenhang werden Kreisjugendamt und Kommunales Center für Arbeit eng kooperieren und können dabei an viele gute Erfahrungen anknüpfen“, bekräftigt Winfried Ottmann. Das Angebot wurde vom Kommunalen Center für Arbeit (KCA) gemeinsam mit der Gemeinnützigen Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA) sowie der Optionskoordinatorin Anuschka Petersen des Main-Kinzig-Kreises entwickelt und auf den Weg gebracht. Das Projekt greift unter anderem Möglichkeiten und Methoden des digitalen Lernens auf. „Die Bereiche IT und Medienkompetenz bilden einen Schwerpunkt, auch weil digitale Kompetenz immer weiter an Bedeutung gewinnt und damit eine wichtige Voraussetzung darstellt, um beruflich erfolgreich zu sein“, bekräftigt der Kreisbeigeordnete.

Die Teilnehmenden werden nicht nur mit Büro-Software vertraut gemacht, sondern über eine Online-Plattform unterrichtet. Sie lernen zum Beispiel gezielt, Online-Bewerbungen zu meistern. Während des Projekts erhalten die Teilnehmenden ein Tablet, um selbständig Möglichkeiten und Herausforderungen mobilen Arbeitens zu erkunden. „Wir legen zudem großen Wert darauf, dass wirtschaftliche Grundkompetenzen vermittelt und schulische Inhalte aufgefrischt werden“, so Winfried Ottmann abschließend. Junge Leute, die sich für das Projekt interessieren, können sich per mail wenden an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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