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Die Gruppe der Philipp-Reis-Schule Gelnhausen hatte vom 12.04.21 bis einschließlich 16.04.21 an der vom Main-Kinzig-Kreis gesponserten Woche des Pilot-Projekts „Werkstatt-Tage Plus“ von Hessenmetall Offenbach und Osthessen in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Wirtschaftskunde e.V. (GfW) teilgenommen. Dank dieser Initiative konnten die Kooperationspartner die ersten fünf Praktikumsplätze des Sonderprojekts kostenfrei für interessierte Schülerinnen und Schüler anbieten, was osthessischen Jugendlichen praktische Berufsorientierung in Kleingruppen ermöglicht. Neben klassischen Berufen aus dem Werkstattbereich erhielten die Teilnehmer unter anderem eine Potenzial-Analyse und lernten zusätzlich eine Bandbreite an Berufen vom Koch bis zum Ernährungswissenschaftler kennen. „Super, dass die Schüler der Philipp-Reis-Schule eine gute Zeit hatten und trotz der Pandemie verschiedene Berufe praktisch erleben und so wertvolle Erfahrungen sammeln konnten. Wie ich höre, haben wir auch schon zwei zukünftige Elektriker dabei“, sagte Joachim Jungbluth, Geschäftsführer Hessenmetall Offenbach und Osthessen, als er die Jugendlichen zum Ende der Praktikumswoche bei der GfW in Hanau besuchte. Im Anschluss an die Einführung in das Wochenprogramm beschäftigten sich die 8.-Klässler von Montag bis Freitag täglich mit einem neuen Berufsfeld; Metall, Elektro, Farb- und Raumgestaltung sowie Hauswirtschaft standen auf dem Stundenplan.

„Nach den vielen digitalen Angeboten, waren alle hoch motiviert sich in den Praxisfeldern auszuprobieren“, berichtete Christine Paetzel, Geschäftsführerin der GfW. „Wir freuen uns und bedanken uns für die Unterstützung, dieses Programm anbieten zu können.“ Basierend auf theoretischen Einführungen am Vormittag konnten sich die Schüler jeden Nachmittag an diversen Aufgaben der Branchen üben: Dabei ging es ans Planen und Löten einer Schaltung oder um das Erstellen eines Flaschenöffners – und am Freitag sogar an die Zubereitung eines Drei-Gänge-Menüs mit allem, was dazu gehört. Am liebsten hätten die Jugendlichen bis zur letzten Minute noch mehr zu Metall und vor allem zu Elektro gemacht, letztlich überzeugte aber natürlich die Aussicht auf selbstgemachte Lasagne. „Für mich ist das ein guter Abschluss Richtung Wochenende“, sagte Oguz Keskin, einer der Teilnehmenden, beim finalen Ausbessern eines eigenen Werkstücks.

„Ich möchte auf jeden Fall Elektriker werden, die Arbeit liegt mir einfach, das hab‘ ich hier wieder gesehen!“ Das stieß bei den Beteiligten der Initiative auf positiven Anklang: „Genau so haben wir uns diese Aktionstage vorgestellt, die wir gerne als Projektförderer finanziert haben“, sagte Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter des Main-Kinzig-Kreises. „Ich wünsche den kommenden Gruppen an Schülerinnen und Schülern aus Offenbach und Osthessen viel Erfolg und Spaß während der Werkstatt-Tage Plus“. Weitere Praktikumswochen des Sonderprojekts sind bereits geplant. Neben dem Main-Kinzig-Kreis finanzieren sowohl die Stadt Hanau als auch die Sparkasse Offenbach weitere Plätze für Jugendliche aus Offenbach und Osthessen.

Foto (von links): Christine Paetzel, Geschäftsführerin GfW, und Joachim Jungbluth, Geschäftsführer HESSEN­METALL Offenbach und Osthessen.
Foto (von links): Oguz Keskin mit Christopher Stähler, Projektkoordinator GfW.

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