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Vom 18. Juni bis zum 20. Juli hängen Gemälde von Irina Brettmann und Lisa van Bonn im Südfoyer des Congress Parks und sind durch die Glasfront bestens zu sehen. Die Bilder werden zudem - unter anderem per Video-Clip - auf der Website des CPH präsentiert. Zusätzlich gibt es dort ausführliche Informationen zu den beiden Künstlerinnen und deren Blick auf die Kunst sowie Grußworte der Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck und der Veranstalterinnen. 

Irina Brettmann, PALETTE HANAU
Irina Brettmann arbeitet bevorzugt mit Acryl- und Ölfarben. Die acht Arbeiten, die sie für die Ausstellung im Congress Park ausgesucht hat, zeigen - bei aller Verschiedenheit - sämtlich das gleiche Motiv, das eine besondere Faszination auf die Künstlerin ausübt: Abstrakte urbane (Hochhaus-)Landschaften in Verbindung mit Himmel, Wolken und Wasser. Verschiedene Farben und die Verbindung von malen und spachteln geben den Bildern ihre einzigartige Wirkung in der Darstellung. „Die Werke entstehen während der Arbeit in meinem Kopf, sind weder skizziert noch sonst vorgearbeitet. Ausgestaltung und Farbgebung hängen von meiner jeweiligen Stimmung ab und können, leicht, froh oder eher schwermütig ausfallen“, beschreibt die Malerin ihre Arbeitsweise. Einige ihrer Werke sind bereits bei „Ars mundi - Die Welt der Kunst“ in Hannover verkauft worden.

Lisa van Bonn, KUNST-WERK HANAU
„Kunst ist für uns ein Instrument, die Ängste und Sorgen während der Corona-Pandemie zu vergessen. Beim Malen sind wir unbeschwert und frei. Wir laden Interessierte ein, beim Betrachten der Bilder unserer Ausstellung ‚Kunst in der Krise‘ diese Emotionen zu teilen“, schreibt Lisa van Bonn. Ganz bewusst hat sie daher acht sehr farbintensive Bilder, gemalt oder gespachtelt in Acryl, ausgewählt. Die acht Gemälde zeigen zum Teil realistisch, zum Teil stilisiert Landschaften. Die Malerin möchte das Publikum damit in die Weite führen, in eine bunte Welt oder an Orte, die wir alle gerne wieder besuchen würden. „Malen macht mir Freude. Es wäre schön, wenn meine Bilder auch bei anderen Freude hervorrufen würden“, wünscht sich Lisa van Bonn.

Zukünftige Ausstellungen von „Kunst im CPH“
Nach der Sommerpause ist in der Reihe „Kunst im CPH“ vom 10. September an Goldschmiedekunst von Martin Hardt, Made in Hanau, Eckehard Männle, Bruno Sievering-Tornow, Martina Tornow und Sanja Zivo zu sehen. Am 3. Oktober beginnt die Gemeinschaftsausstellung mit verschiedenen Aussteller*innen der Hanauer Kunstvereinigungen. Als Motto haben die Beteiligten „Kunst, Musik und Märchen“ wieder aufgegriffen, das bereits für 2020 gewählt wurde, dann aber Corona bedingt nicht umgesetzt werden konnte. Beide Ausstellungen sind im Südfoyer bis zum 2. November zu sehen. Die Ausstellung des „arbeitskreis hanauer lichtbildner (ahl)“ vom 5. November bis zum 7. Dezember beschließt die diesjährige Ausstellungsreihe. „Wir hoffen, dass die derzeitige positive Entwicklung weiter anhält, so dass auch wir nach der Sommerpause wieder Publikum zu den Ausstellungen und Vernissagen begrüßen können“, blickt BFG-Geschäftsführerin Nicole Rautenberg nach vorne. 

Aktuelle Informationen zu den Ausstellungen im CPH erhalten Interessierte mit dem Newsletter der Reihe „Kunst im CPH“, der unter www.cph-hanau.de abonniert werden kann.

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